[DE] Digital Naiv oder Digital Native. Eher Digital Resident. Meine privaten Gedanken rund um Arbeitswelt, Technologie, Netz, Essen, Fußball und mehr ................................... [EN] Digital Naive or a Digital Native. More likely a Digital Resident. My privateThoughts around work, technology, the web, food, football ...
Here is an English language interview with Kurt De Ruwe, CIO of Bayer Material Science, about implementing IBM Connections as social network within the whole Bayer Group. Although or because Bayer is using Microsoft Office, Sharepoint and Exchange, they decdied -as more and more customer do - to use IBM Connections, because it is people-centric and it allows networking, and therefore empowers Bayer's way to become a Social Business.
Hier ein Interview mit Kurt De Ruwe, CIO bei Bayer Material Science über deren Implementierung von IBM Connections als soziales Netzwerk für den Bayer-Konzern. Bayer hat Microsoft Office, Sharepoint und Exchange im Einsatz, setzt aber - wie mehr und mehr Kunden - IBM Connections ein, um ein personenzentriertes Arbeiten und Netzwerken zu ermöglichen, und so den Weg zum Social Business zu gehen.
This my weeks overview on the last two weeks postings. Obviously coming back from Lotusphere there is a huge focus on Lotusphere and Social Business coverage.
Larry Cannell published some very interesting blog postings describing a move from Enterprise 2.0 to - as we call it - Social Business.
Let’s face it. Enterprise 2.0 is getting old. Coined in 2006, the term originally implied using Web 2.0 technologies within company networks. Almost six years later “Enterprise 2.0” hardly has the metaphorical oomph it may have once had, which is why we’ve seen the emergence of new labels such as “Social Business” or “Social Collaboration.” However, in my opinion, the change we are now experiencing is much more fundamental. We are now at the start of a Post-2.0 era, where the role social infrastructure will play within an IT stack is becoming clearer.
And he describes on the upcoming role of Activity Streams.
The technological foundation of the Post-2.0 era is the activity stream (Facebook calls this a news feed), which delivers an individually oriented, yet familiar social experience and enables a worker to maintain awareness of what is happening within their sphere of responsibilities. A challenge for enterprise IT organizations will be to surface this worker-centric stream across appropriate applications and connect the stream with sources of events relevant to the worker.
Coming back from Lotusphere I have the feeling that I saw the future of Activity Streams incorporating not only Social events coming from IBM Connections and Enterprise systems like SAP.
In another post he covers the co-existence of E-Mail and Social:
Instead of just comparing email with social networks, a more productive approach is to consider the type of messaging that meets the immediate needs of individuals and can also benefit a company in the long term. The context in which messages are exchanged makes a huge difference in regards to enabling the reuse of information contained within them and managing participation in the threads that emerge. Email is assumed to be private. Social networks, while they can accommodate private messages, are assumed to be public (or semi-public, in the case of an intranet). These differing assumptions alone shows that email and social network sites will co-exist for the foreseeable future.
I agree. E-Mail and Social Software will coexist. Better E-Mail will be integrated into Social Software. We have seen IBM Connections Mail at Lotusphere 2012. The importance is not showing E-Mail in a light model within the social platform Connections. The real importance is, that it is now so easy to "socialize" E-Mails, share them, transfer them into social components like Blogs, Wikis or Activities and then act on the content (and preserve knowledge within the social software).
Die Lotusphere ist immer eine sehr wichtiges Ereignis, das zu Beginn des Jahres den Ton und Stimmung für das Thema Collaboration und Social Business und die entsprechenden Angebote der IBM vorgibt. Die Konferenz ist nahezu vorbei und einige Kernbotschaften sind klar und deutlich herüber gekommen.
Deutschland ist das führende Land in Social Business oder wie das Konferenzmotto war des Business. Made Social. Viele deutsche Kunden sind in den Keynotes und Breakouts der Lotusphere und IBM Connect (der auf Business--Leute orientierten parallelen Konferenz) aufgetreten. Martina Girkens von Continental sprach über den Weg von Continental hin zu einem Social Business, den kulturellen Wandel und technologische Umsetzung in ConNext, wie das soziale Netzwerk der Continental nun heissen wird.
Beeindruckend war auch der Vortrag von Jörg Dreinhöfer, Vorstandsmitglied der GAD, zu bank21. bank21 im Web wird neue Formen der Zusammenarbeit – innerhalb der Bank, zwischen Bank und Kunde und zwischen der GAD und den Banken eröffnen. Im Sinne eines Geschäfts, das soziale Funktionen zur Kundenbindung nutzt, ergeben sich neue Service-Modelle und Möglichkeiten für die Interaktion. Das reicht hin, dass Nutzer nicht nur Produkte bestellen, sondern auch Bewertungen wie bei Amazon abgeben können. GAD wird im Projekt auch IBM Docs einsetzen, um so soziales Editieren von Dokumenten in der Cloud zu ermöglichen.
Kurt De Ruwe präsentierte die Einführung sozialer Technologien bei Bayer. Im Bereich Bayer MaterialScience wurde IBM Connections out-of-the-box installiert und trat ohne Anpassung und Training der Anwender einen Siesgzug an. Im Laufe der vergangenen Jahre wurden dann auch Alternativen geprüft, unter anderem Yammer oder auch soziale Plugins wie Newsgator, die auf Sharepoint aufgesetzt werden müssen. Die Entscheidung für den gesamten Bayer-Konzern fiel für IBM Connections, da das Produkt die besten sozialen Funktionen bietet.
Alle Bayer Mitarbeiter erhalten nun Connections, das in Koexistenz mit MIcrosoft-Technologien eingesetzt wird. Bert Oberholz und Cindy Schiebusch stellten dies sehr detailliert in einer der Breakout Sessions vor, wie nahtlos Connection im Outlook-Client, in Windows Explorer und Microsoft Office funktioniert. Bayer setzt Sharepoint für Dokumente ein und IBM Connections ist das soziale Netzwerk und Kommunikationswerkzeug des Konzerns.
Bayer war nur eines der Beispiele, in denen zwar Sharepoint in einem Unternehmen eingesetzt wurde, jedoch trotzdem oder gerade der Bedarf nach sozialen Technologien bestand. Von Kundenseite wurde und wird immer wieder bestätigt, dass Sharepoint die sozialen Funktionen fehlen und diese auch nicht durch andere Plugins ersetzt werden können. Deshalb bauen immer Kunden, die Sharepoint und Microsoft-Technologien haben, auf Connections. Wie es scheint, versucht nun Microsoft in Deutschland auf den Social Business-Zug aufzuspringen und ein Social Sharepoint zu propagieren. Die Kundenvorträge der Lotusphere und viele andere Kundenbeispiele zeigen aber, dass Sharepoint nur dann wirklich social wird, wenn es von IBM Connections als soziale Software umarmt wird. Vielleicht sollten uns die Microsoft-Kollegen zu ihren Seminaren einladen, damit wir zeigen, was wirklich Social Business heisst ... Ich muss auch etwas in mich hinein lächeln, denn vor 1-2 Jahren haben Mirosoft-Mitarbeiter noch rigoros in einer Konversation auf Twitter abgestritten, jemals das Thema Social Business adressieren zu wollen. Diesmal hat es erstaunlich lange gedauert, bis sie wieder gefolgt sind (und jetzt akribisch in vielen Sessions der Lotusphere mitschreiben, filmen und fotografieren).
Auf der Lotusphere war klar der Sprung von der Vision, die vor 2 Jahren als Project Vulcan beschrieben wurde, zur Umsetzung zu sehen. Die damals angekündigten Funktionen werden nun zu grössten Teilen in 2012 geliefert. Dabei baut IBM massiv auf offene Standards wie Open Social, Actvity Streams und viele mehr auf. Die nächste Version von IBM Connections, die 2012 erscheint, wird Activity Streams enthalten. In den Streams können Informationen aus verschiedenen Quellen zusammenlaufen, aus SAP, CRM-Systemen ebenso wie aus öffentlichen Quellen, sozialen Netzen wie Twitter, oder eben aus Connections selbst. Doch es ist noch deutlich mehr: Diese Informationen können nicht nur angesehen werden, um dann per Mausklick zur entsprechenden Anwendung, beispielsweise dem SAP GUI zu springen, und die Transaktion zu bearbeiten. Nein, beispielsweise kann die Transaktion direkt im Activity Stream bearbeitet werden, z.B. eine Genehmigung erteilt werden. Dies wird als Embedded Experience beschrieben.
An dieser Funktionalität wird ein Design-Prinzip von Connections Next deutlich: Leichte, direkte und einfache Bedienung. Fast könnte man sagen, IBM hat das Apple-Prinzip des Make it simple inhaliert und setzt es nun konsequent um. Actvity Streams sind nur ein Beispiel. Ein weiteres Beispiel ist Connections Mail, das ebenfalls 2012 kommen soll. In den Connections-Client werden direkt E-Mail und Kalender integriert. Ähnlich wie bei Facebook-Mail können Nachrichten sehr einfach gelesen oder beantwortet werden. Es handelt sich dabei bewusst um keinen mit allen Power-Funktionen ausgestatten E-Mail Klienten. Jedoch stehen die wichtigsten und notwendigsten Funktionen zur E-Mail-Bearbeitung direkt zur Verfügung. Keep it simple, keep it efficient. Connections Mail unterstützt Microsoft Exchange und Lotus Notes/Domino als Backend. Für viele Mitarbeiter wird diese Art von E-Mail genügen und sie werden vielleicht gar keinen separaten Power E-Mail Klienten benötigen.
Für mich genau so wichtig ist im Bereich Connections Mail, dass Mails direkt in soziale Interaktionen integriert werden können. Eine wichtige E-Mail, die für andere Kollegen interessant ist, kann in einen Blog oder Wiki überführt werden. Ist eine Aufgabe aufgrund einer E-Mail zu erledigen, kann eine Connections-Aktivität gestarten werden. Die Grenze von E-Mail und sozialen Funktionen verschwindet, beide wachsen zusammen und in vielen Bereichen lösen soziale Interaktionen und Arbeitsweisen die klassische E-Mail ab. Die Share-Funktion von Connections ist ein augenfälliges Beispiel. An allen Stellen kann mit einem Mausklick (oder Wischer) Information geteult werden.
Dieser Weg hin zu sozialer und vernetzter Arbeitsweise, wie wir sie aus dem privaten Web 2.0 kennen, wird auch durch IBM Docs deutlich. IBM Docs ist der neue, cloud-basierte soziale Editor, der in Connections integriert die gemeinsame Bearbeitung von Dokumenten ermöglicht. Natürlich stehen die notwendigen Bearbeitungsfunktionen zur Verfügung. Wesentlich wichtiger ist jedoch, dass eben soziales Editieren unterstützt wird. Kollege X ist für dieses Kapitel zuständig, Kollege Y soll Input in dieser Tabelle geben und Kollege Z prüft die Präsentation und gibt diese frei. IBM Docs geht jetzt in Beta und soll auch 2012 noch ausgeliefert werden.
Soziale Funktionen fliessen in alle Produkte der IBM Collaborations Solutions ein. Von Lotus Notes wird es eine Social Edition geben, die auch Activity Streams und viele andere Funktionen zur Verfügung stellen wird, um im Notes-Client die Embedded Experience zu haben und soziale Funktionen zu nutzen. Das IBM Portal wird immer mehr ein soziales Portal, d.h. soziale Funktionen werden in Webseiten integriert, natürlich intern, aber auch immer extern an der Schnittstelle zu Kunden und Partnern.
Die gerade beschriebenen Funktionen und Arbeitsweisen werden natürlich auch auf mobilen Endgeräten, Tablets und Smart Phones zur Verfügung stehen. Ein weiteres deutliches Zeichen der Lotusphere war die konsequente Unterstützung mobiler Endgeräte. Brian Chang zeigte die neuen Portalfunktionen live auf der Bühne auf einem iPad: Nicht nur zeigte er auf mobile Geröte automatisch optimierte Webseiten. Nein, er machte Web Content Management, das Hinzufügen neuer Seiten, das Editieren, die Analyse von Seiten, all das auf dem Tablet. Ob Instant Messaging mit Sametime, ob Videomeetings und Webkonfernzen, natürlich Social Software oder E-Mail, das gesamte Portfolio ist mobil auf den relevanten mobilen Plattformen von iOS bis Android verfügbar.
Social heisst mobil. Social heisst auch analytisch. So eine weitere Nachricht der Lotusphere. Ich habe mit einem deutschen Berater zusammen gesessen und er fragte mich, warum wir das Thema Social Search nicht deutlicher adressieren. Ich glaube, die IBM adressiert genau dieses Thema, fasst es aber unter Social Analytics zusammen. Informationen werden analysiert und relevante Informationen im Kontext zur Verfügung gestellt. Wenn ich nach einem Thema suche, werden gleich die entsprechenden Experten eingeblendet. Social Rating wird bei der Anzeige von Suchergebnissen berücksichtigt. Behält man dann Watson im Blick, so wird deutlich, welchen Weg IBM geht.
Die Nachricht der Lotusphere aus einer Business-Perspektive ist klar und laut: Social Business ist unterdessen eine Realität und im Alltag angekommen. Unternehmen - gerade in Deutschland - erkennen den Wert und setzen mehr und mehr soziale Technologien ein. Social Business ist immer auch ein Mobile Business. Die Zeiten des Desktops und alleinigen Arbeitens im Büro sind vorbei. Tablets und Smart Phones sind auf dem Siegeszug. Und Social Business braucht Kulturwandel und Change Management. Einführungskonzepte wie AGENDA helfen dabei, den Weg zum Social Business zu gehen.
Emotionaler Höhepunkt der Lotusphere war für mich das Children's Hospital of Boston. Ich gebe zu, dass ich eigentlich schon den Raum verlassen wollte, da ich dachte, was hat denn ein Krankenhaus mit Social Business zu tun. Doch Dr. Jeffery Burns nahm mich gefangen, als er brillant und eloquent schilderte, wie soziale Technologien, Sharing, der offene Austausch medizinischer Informationen und Best Practises, die moderne, offene Kommunikation zwischen Kliniken und Ärzten weltweit, dabei helfen kann im wahrsten Sinne des Wortes Kinderleben zu retten. Dies war bewegend, berührend und zeigte mir, dass ein Social Business im wahrsten Sinne des Wortes Social sein kann.
If you want to create a vibrant culture of collaboration, you need to be OK with pictures of LOLCats, posts about the NFL playoffs, arguments about Apple and Android, and criticism of company policies.
Accept and embrace this fact now and your communities have a much better chance at succeeding. Or, continue thinking that things like this are a waste of a time and are unprofessional, and get ready to pay a lot of money for a system that ultimately no one uses unless they absolutely have to.
Unfortunately, "social" seems to have become almost a dirty word in the workplace, conjuring up images of employees whittling away their time on Facebook, talking to their boyfriend on the phone, or taking a three hour lunch break. Let's all agree now to stop trying to take the social out of social media. "Social" interactions not only needs to be OK, they need to be encouraged and rewarded.
So, the core of social business is to connect people with other people, tasks and information. That way you can mobilize people throughout the workforce, activating the relevant talent and expertise, to achieve just about anything.
What is still lacking in most online work environments is a really intelligent system that informs people about what’s going on elsewhere, a system that provides them with cues and signals telling them when it’s time to act, when there is certain information they need to consider, and so forth. It is common knowledge that we need workplace awareness to be able to work together efficiently and effectively. ...
Most online work environments are still just information self-service desks with a bunch of applications for performing specific tasks. ... An environment that is designed for synergies and coordination must by necessity be built on openness and transparency.
When it comes to enterprise social networking, IBM not only talks the talk, it walks the walk with its IBM Connections software.
Among business-oriented social platform software vendors, IBM has been ranked No. 1 in worldwide market share in 2009 and 2010 by IDC. According to IDC, worldwide revenue for social-platform software was more than $500 million in 2010, representing growth of almost 32%. IDC expects the market opportunity for social platforms to grow by a factor of nearly 2 billion worldwide by 2014.
...
Anyone familiar with Facebook will find themselves right at home with the IBM Connections model. Users can post updates (Schick's for the day included his meeting with me), list experience and accomplishments, and post and comment on other profiles. Mobile users can access corporate Connections data from Android, iPhone, and BlackBerry devices.
One of the advantages of Connections over some of its competitors is the integration it affords with other IBM systems, ...
... What's more challenging is building a culture that supports a social mindset.
Just to add: Not only integration into in IBM systems. Connections integrates into Microsoft-tools, too, and more and more Microsoft-centric customers go for Connection to become a Social Business.
Ein interessanter Beitrag von Ulrich Kampffmeyer, der über die vergangenen Jahre die deutsche Szene für Dokumentenmanagement geprägt hat. Schon immer hat er sich intensiv mit dem Thema Dokumentenablage und Compliance - welche Daten und Dokumenten muss ich nach gesetzlichen Vorschriften aufbewahren - auseinandergesetzt. Wir haben hier durchaus auch den ein oder anderen Strauss gefochten (Ich war immer gegenüber sogenannten Standards wie DOMEA skeptisch), aber auch immer wieder gemeinsam versucht, das Thema möglichst verständlich und publikumswirksam darzustellen.
Hier muss ich insbesondere an unsere gemeinsame Gerichtsshow denken, in der wir rund um E-Mail Management das Thema aufgearbeitet haben. Heute sind wir schon Schritte weiter, nicht in der Frage der geordneten Ablage von Dokumenten, eher aber in der noch vermehrten Flut von Dokumenten und Informationen. Zu den unzähligen E-Mails ist nun die Flut sozialer Medien hinzugekommen: Tweets, Blog-Beiträge, Nachrichten in sozialen Netzen und Communities, YouTube-Videos, SMS'e ...
Und ewig bleibt die Frage: Wie bringt man Ordnung in diese Informationsflut, denn - wie formuliert es Kampffmeyer - so schön:
Ich sehe die Monks dieser Welt vor mir, die verzweifelt versuchen, zu strukturieren und zu verschlagworten. Ordnung muss sein:
Der Mensch neigt einerseits dazu, Ordnung zu schaffen, zu klassifizieren, Einzuordnen. Gerade bei größeren Mengen von Objekten, aber auch Informationen sucht er die Ordnung. ... Ordnung schaffen versus im Chaos Finden. ...
Mit dem stürmischen Wachstum der elektronischen Information wird es immer schwieriger Ordnung zu halten.
Doch mir scheint, die Zeiten, händisch Ordnung zu schaffen, manuell zu strukturieren, sind (weitgehend) vorbei. Otto Normalsurfer hat aber längst das Google-Prinzip verinnerlicht. Er oder sie suchen nur noch.
Für den Anwender wird es einen Schlitz geben zum Alles-Finden.
Doch Monk lebt (weiter). Nicht mehr nur in staubigen Archiven, denn die dürfen nach dem Monk-Prinzip gar nicht mehr staubig sein. Die Archive wandern auf Massenspeicher und in die Cloud. Und Monk bekommt Hilfe: Intelligente Suche, Systeme zur automatischen Klassifikation, die qualitativ besser verschlagworten als der normale Anwender, und durch intelligente Systeme:
Der Records Manager der Zukunft hat auch schon einen Namen - Dr. Watson.
Mit diesem Posting will ich eine wöchentliche Kolumne eröffnen, in der ich Tweets, Beiträge und Artikel verlinke, die mich in der jeweils vergangenen Woche beeindruckt haben. | With this Posting I am starting a weekly column collecting and linking tweets, entries and articles, which did influence and impress me the week before.
But on her first week at the job, there was one difference. When it came time to reach out to company employees, Rometty decided to skip that staple of Sam Palimsano communications: the company-wide e-mail.
Instead, she made a video, outlining her priorities as leader, and posted it to Connections, the company’s Facebook-like internal social network.
This in fact is my key takeaway from 2011. That old business must evolve into Social Business. That companies need to be social internally and externally. That business leaders need to create and foster a culture of collaboration and transparency, without retribution. That social organizations outperform their non-social competitors. That rapid innovation is the key to future business success.