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[EN] IBM Eats Its Own Social Dog Food - The BrainYard

When it comes to enterprise social networking, IBM not only talks the talk, it walks the walk with its IBM Connections software.

Among business-oriented social platform software vendors, IBM has been ranked No. 1 in worldwide market share in 2009 and 2010 by IDC. According to IDC, worldwide revenue for social-platform software was more than $500 million in 2010, representing growth of almost 32%. IDC expects the market opportunity for social platforms to grow by a factor of nearly 2 billion worldwide by 2014.

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Anyone familiar with Facebook will find themselves right at home with the IBM Connections model. Users can post updates (Schick's for the day included his meeting with me), list experience and accomplishments, and post and comment on other profiles. Mobile users can access corporate Connections data from Android, iPhone, and BlackBerry devices.

One of the advantages of Connections over some of its competitors is the integration it affords with other IBM systems, ...

... What's more challenging is building a culture that supports a social mindset.

Just to add: Not only integration into in IBM systems. Connections integrates into Microsoft-tools, too, and more and more Microsoft-centric customers go for Connection to become a Social Business.

„Social Media ist der nächste große Schritt in der Collaboration" - Umfrage von Avanade auf FAZ

„Social Media ist der nächste große Schritt in der Collaboration. Nur 9 Prozent der Befragten haben Social Media als Collaboration-Tool nicht auf der Agenda. 50 Prozent geben an, dass sie am Einsatz von Social Media im Unternehmen interessiert sind, um ihre Geschäftsprozesse zu verbessern",

Thomas Krofta, Avanade

Es ist wichtig, daß der Zusammenhang zwischen Collaboration und Social Media stärker in den Vordergrund gerückt wird. Klassischerweise wird entweder von Social Media gesprochen, dem, was die Digital Natives da draußen auf Facebook und Twitter machen. Und auf der anderen Seite spricht man von Enterprise Collaboration, beispielsweise Wikis, Blogs oder Social Software, die unternehmensintern im Einsatz ist. Die Grenzen verwischen - oder wie ich an anderer Stelle geschrieben habe - die Mauern bröckeln und werden fallen.

Collaboration wird immer mehr auch zwischen Unternehmen im B2B-Umfeld stattfinden, gerade auch auf sicheren Cloud-Plattformen wie LotusLive, die genau dafür konzipiert worden sind. Aber es findet auch immer mehr Collaboration und Kommunikation zwischen Kunden und Unternehmen auf "öffentlichen" Plattformen wie Facebook oder Twitter statt. Nehmen wir die Fan Pages auf Facebook oder beispielsweise auch den Telekom_hilft Account auf Twitter. Oder aber Mitarbeiter kommunizieren durchaus heute schon meist per privatem Instant Messaging mit Kunden und Interessenten.

Unternehmen und IT-Abteilungen müssen intensiv darüber nachdenken, was sie wie technisch und organisatorisch lösen wollen. Wo macht eine abgesicherte Collaboration-Plattform wie LotusLive Sinn? Nutze ich dienstliche Instant Messaging-Plattformen und Gateways, um mit meinen Kunden und Lieferanten zu chatten? IBM Lotus-Beispiel: Sametime-Verbindung zu Kunden und Partner über die EULUC-Plattform, über LotusLive oder Lotus Greenhouse. Oder ein integriertes Microblogging-Interface, über das ich gezielt je nach Inhalt Nachrichten intern über Lotus Connections und Sametime und/oder extern auf Twitter, Facebook und in Buzz absetze. Das sind nur einige mögliche Fragen und Aspekte, die aber ganz sicher nicht nur technischer Natur sind.

5 Gartner-Thesen zu Social Software: Facebook verdrängt E-Mail - CIO.de - Diese Überschrift ist irreführend

Unternehmen werden künftig verstärkt Social-Software-Plattformen als Kommunikations- und Collaboration-Tools sowie als E-Mail-Ersatz nutzen. Social-Media-Projekte scheitern jedoch, wenn sie nur von der IT getrieben sind.

Seit dem letzten Jahr nutzen immer mehr Mitarbeiter in Unternehmen Social-Software-Plattformen wie Twitter und Facebook. In den nächsten Jahren wird auch der Einsatz dieser Plattformen zu Geschäftszwecken deutlich steigen

via cio.de

Eine sehr aussagekräftige Prognose, die Gartner hier zum Thema Social Software abgibt. Ich glaube aber, daß die Überschrift Facebook verdrängt E-Mail nur einen Aspekt von Social Software beleuchet und in die Irre führt. Facebook ist sicher in der Außendarstellung und für Social Media Marketing eine sehr wichtige, valide Plattform und sollte genau dafür genutzt werden.

Für den unternehmensinternen Einsatz werden jedoch andere Mechanismen gebraucht. Dazu zählen der Einsatz von Social Software hinter dem Firewall für das Management vertraulicher Inhalte, für Produktinnovation und Diskussion unternehmenssensibler Aspekte. Kein Unternehmen wird die Entwicklung und Verbesserung neuer Produkte draußen im offenen Netz führen (Außer man will Input vom Kunden, den man dann aber wieder vertraulich diskutiert). Die Unternehmen werden solche Diskussionen auf jeden Fall im Unternehmen oder zwischen Unternehmen fördern. Der aktuelle Bericht in der Computerwoche über das Open Innovation Network von Daimler ist hier ein exzellentes Beispiel.

Für den Unternehmenseinsatz werden Social Software-Plattformen gebraucht, die ähnlich wie Facebook, Xing oder Delicious zu bedienen sind, die aber die wichtigsten Funktionen von Social Software wie Bookmarking, Vernetzen, Wikis, Blogs usw. in einer Social Software-Plattform für das Enterprise 2.0 intuitiv kombinieren. Und die Funktionen dieser Plattform müssen nahtlos in den täglichen Arbeitsplatz integriert sein, wie Markus Bentele, CIO von Rheinmetall, immer wieder betont. Das bedeutet dann auch die direkte Integration in das eingesetzte E-Mail System oder die Office-Anwendung.

Social Software muß einfach sein und die Funktionen zur Verfügung stellen, die der Privatanwender beispielsweise von Facebook kennt. Aber Social Software für den Unternehmenseinsatz wird sicher nicht Facebook sein. Hier hat CIO.de wohl einer knackigen Überschrift den Vorrang gegenüber der fachlichen Aussage und den realen Unternehmensanforderungen gegeben.

Social everywhere - Präsentation vom Twittwoch in München mit Infos zum Lotus JamCamp #LJC

Hier ist meine Präsentation vom 5. Twittwoch in München (3. Februar), Namenskollege Thomas Pfeiffer bat mich, mal die Lotus-Produktangebote dort vorzustellen. Gerne können wir auch mal konkrete Kundenbeispiele besprechen.

 

Social Networking von IBM Lotus beim Münchener Twittwoch am 3.Februar

Spreche am 3. Februar beim 5. Münchener Twittwoch. Thema wird Social Networking mit IBM Lotus sein. Denke, daß ich unsere Communities von EULUC über developerworks bis zu den Communities auf ibm.com vorstellen werde. Auch einige Neuheiten hier von der Lotusphere im Umfeld Cloud und Social Networking dürfen nicht fehlen. Natürlich wird das Thema Lotus JamCamp nicht fehlen, denn ich hoffe, daß wir auch für diese neue Art des Events viele Teilnehmer gewinnen werden. Au weia, 30 Minuten, Stefan, fasse Dich kurz. Freue mich auf München und eine rege Diskussion mit Euch.

Delicious - Was ist social an Bookmarking? | socialmedia-blog.de

Social Bookmarks helfen dabei, sich im Web zurecht zu finden und sind eine Unterstützung für Marketing und PR.

Social Booksmarks spielen sicher - wie in dem Posting schön dargelegt - eine wichtige Rolle für Social Media Marketing. Delicious ist hier sicher der Marktführer und auch ich nutze es im Marketing für die Lotus-Brand der IBM. Daneben setzen wir intern in unserem Intranet die Bookmarking-Funktion von Lotus Connections ein. So teilen wir in der IBM wichtige Webseiten als Lesezeichen.

Und wir nutzen die Bookmarks von Connections unterdessen auch, um Kontakte und Leads im Web als Lesezeichen zu speichern und mit Tags zu versehen. Über diese Tags steuern wir die Nachbearbeitung und werten auch aus, wieviele Kontakte wir im Web und insbesondere über Social Media generiert haben.

Comeback of the Knowledge Worker? | Collaboration 2.0 | ZDNet.com

Peter Drucker, the brilliant management guru who defined the term ‘knowledge worker’, was clear these employees or partners couldn’t be controlled but must instead be motivated and given integrative collaboration environments to excel. Common goals, values and sense of purpose empower them to succeed on their own terms.

As an advocate of decentralization and against ‘command and control’ management, Drucker was clear knowledge workers would collaborate effectively as a community if driving to specified business objectives. While the new 2.0 technologies realize this and facilitate execution, strategic planning in many cases lags behind broadband application development and are not aligned with Drucker’s clarity of thought.

Very interesting take after the Enterprise 2.0 Summit in Frankfurt. Interesting enough we were discussing it in a Lotus Marketing workshop a few days earlier. Lotus was with Lotus Notes the company with the tool most efficiently supporting Knowledge Workers. In the last years this focus and the awareness of Lotus as the (meanwhile IBM brand) delivering the environment for Knowledge Workers seems to got lost a bit. We do need to re-iterate this fact. Meanwhile we do have Lotus Notes "as the E-Mail client of the future" and much more to offer, e.g. with Lotus Connections as the integrated Social platform for the Enterprise 2.0.

Lotus knows we should stress and emphasize this message again - clear and loud.

(Personal opinion. No official IBM statement :-)

Best of breed versus Plattform - Social Messaging im Unternehmen. Panel auf der Enterprise 2.0 Conference. | Von Dirk Röhrborn

Hersteller von Plattformen, wie z.B. IBM argumentieren natürlich den Vorteil der eigenen Produkte, die eine solche Integration natürlich bereits anbieten. Die Toolanbieter heben auf der anderen Seite die bessere Nutzerakzeptanz von best-of-breed Tools hervor, die auf eine bestimmte Aufgabe fokussieren und die Freiheit der Anwender (und -firmen), das für Sie beste Tool auszuwählen.

Die alte Diskussion, die ich auch aus anderen Software-Zusammenhängen (ECM) kenne. Ich denke, eine integrierte Plattform mit allen relevanten Modulen hat im Unternehmen einfach Riesenvorteile, da Anwender an einer Stelle voll integriert alles finden. Ich persönlich merke das jeden Tag als Nutzer von externen Tools wie Twitter, Delicious, Posterous, Blogger, Facebook, Xing usw. auf der einen Seite und Lotus Connections mit Microblogging, Blogging, Wiki, File Sharing, Aktivitätenmanagement, Profilen, Lesezeichen intern auf der anderen Seite. In Connections logge ich mich einmal ein und finde alles. Bei den externen Tools muss - trotz aller Verdrahtung, die ich schon vorgenommen habe - mich doch immer wieder separat einloggen und mit anderer Oberfläche und Benutzerführung arbeiten.

Mein einziger Wermutstropfen ist, dass ich mehrere Lotus Connections-Instanzen "fahre":

- die IBM-interne
- extern EULUC (die Plattform der deutschen Lotus Anwendervereinigung)
- extern den BlueBlog auf ibm.com (das auch auf Connections läuft)

Daneben nutze ich noch LotusLive, aber das ist dann eher für die Arbeit und Koordination mit Non-IBM'ern in Projekten. A bisserl ein anderes Einsatzgebiet.

Freies Kommentieren auf EULUC-Plattform - Blog Monitoring mit Lotus Connections Aktivitäten

Zum Lesen war sie immer offen und auch ein zumindest zeitlich limitiertes Login ohne DNUG Mitgliedschaft ist möglich. Nun ist seit kurzem die EULUC Plattform auch für Kommentierungen nicht registrierter Anwender offen. Bisher musste man ein Login auf EULUC haben, um kommentieren zu können. Diese vermeintliche Einschränkung ist ja so bewusst im Konzept von Lotus Connections, der Plattform, auf der EULUC läuft, vorgesehen. Lotus Connections, das für den Einsatz im Enterprise 2.0 entwickelt und optimiert wurde, geht im Gegensatz zum öffentlichen Web 2.0 davon aus, dass sich Nutzer immer identifizieren.

Nun kann man über seinen Yahoo, OpenID, Twitter oder Disqus-Account und wohl auch komplett anonym kommentieren. Disqus macht es möglich und wir erhoffen uns natürlich ein noch regeren und nicht nur lesenden Informationsaustausch. Natürlich stellt sich in einem solchen Moment, wo man "der Welt" erlaubt zu kommentieren die Frage danach, wie man schnelle Antworten und Kommentare auf Fragen und Postings garantiert und wie man "Fäkalpostings" verhindert beziehungsweise wieder löscht. 

Auch wir haben uns diese Frage gestellt und werden dank einer Idee von Cyberjunkie und IBM Kollege Thorsten Zoerner die folgende Lösung implementieren. Jeder Kommentar in einem der beiden von Lotus Deutschland "betriebenen" Blogs generiert einen Eintrag im Aktivitäten-Modul von Lotus Connections. Diese Einträge schaut sich ein aus mehreren Personen bestehendes Team an und gewichtet die Kommentare. Sollten Kommentare 24 Stunden lang nicht angesehen worden sein, so wird dies per E-Mail eskaliert, so dass (hoffentlich) keine Kommentare lange liegen bleiben.

Kommentare können dann direkt "geschlossen" werden, wenn keine weiteren Aktionen nötig sind. Sollte eine Antwort eines unserer Experten sinnvoll sein, so erhält dieser in Aktivitäten eine entsprechende Aufgabe - wenn gewünscht mit E-Mail Benachrichtigung - zugeordnet. Er kann dann gezielt beantworten und selbst kommentieren. Auf diese Weise wollen wir sicher, dass wir zeitnah reagieren und die richtigen Fachleute zur Beantwortung heranziehen. Und wir wollen auch sicherstellen, dass potentielle Schmutzpostings gezielt entfernt werden.

Die Lösung wurde von Thorsten Zoerner bereits in einer ersten Version implementiert. Nun arbeiten wir am Fine Tuning und den Einstellungen. Eine Superidee, die Thorsten hier hatte und die auch die besonderen Stärken der Lotus Connections-Plattform mit den integrierten Modulen Communities, Blogs, Wikis, Profile, Lesezeichen, Dateien und Aktivitäten zeigt. Durch die integrierten Module, die eben nahtlos zusammenarbeiten, können solche Funktionalität wie oben beschrieben wesentlich einfacher als mit Einzellösungen realisiert werden. Und diese Lösung demonstriert endlich auch einmal eindrucksvoll die Stärken des Aktivitäten-Moduls von Lotus Connections, dass man ja auch typischerweise nicht in einer Social Software-Plattform erwartet. Hier zeigt sich aber, wie Aktivitäten-Management extrem sinnvoll genutzt werden kann. Und im Enterprise 2.0 gibt es sicherlich eine Vielzahl weiterer Anwendungsfälle, in denen Aktivitäten bei einer effizienten und kontrollierten Bearbeitung helfen kann.

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