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[DE] Wirtschaftswoche: 5 Jahre iPhone: Wie Apple das Mobiltelefon neu erfindet « Kroker's Look @ IT

 Quelle: Toptienmobiel.nl

Es ist schon beeindruckend, wie das iPhone nicht nur die Telefonlandschaft verändert hat. Und dabei war es nur Schritt #1. Schritt #2, mindestens ebenso wichtig, ist dann das iPad. Unser Haushalt ist unterdessen auch komplett ver-iPhone-d. Nach dem iPhone 3s bin ich nun auf iPhone 4s umgestiegen (bzw. musste umsteigen). Und meine Frau nutzt das iPhone 4 - und ist als jemand, der sich nicht für Technik interessiert, absolut begeistert.

Nielsen-Study: Android Sales Overtake iPhone in the U.S. (via gigaom.com)

 

Android better selling than iPhone OS! I am a bit surprised. But Android-users are not as happy as iPhone users with their OS and device, according to a new Nielsen study. And I am concerned about the performance of BlackBerry OS. Will be interesting to see, how the new BlackBerry OS and the other RIM announcements will influence the market share in the next year.

Forrester: Apple's iPhone, iPad secure enough for enterprises, but RIM rules security roost | ZDNet

Apple’s iPhone and iPad are increasingly being adopted in the enterprise and secure enough for most firms, but high-security companies are likely to stick with Research in Motion’s BlackBerry platform, according to a Forrester Research report.

Nice summary of a new Forrester report on “Apple’s iPhone And iPad: Secure Enough For Business?”. Here is the link to the related Forrester blog entry.

4 of 10 iPhones Sold to Enterprise Users - (Not only) The walls of traditional Enterprise IT break down

The idea is pretty much dead that the iPhone is just for your personal life. But to see that 40 percent of iPhone sales are for the enterprise is a bit of shocker.

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Will Android devices have the same potential? We think so. It's not your uncle's enterprise anymore. It's mobile. It's more savvy to the emerging apps universe. Android fits into that scope.

A mobile device has to be awesome enough to be used for both personal and business use. Apple accomplishes that and the Android is getting there, too.

Interestingly enough RIM is not mentioned. They are coming from the business side of the hosue, but for sure they are oine of the valid plaxers, perhaps the traditional one focused on business usage. Nevertheless they are around and do need to open more and more to the consumer market.

It is obvious for me, that barriers are breaking down: The barriers of private and business usage. The barriers of the Enterprise IT with mobile devices, smart phones, tablets flooding in (which will cause IT departments headaches). And - last but least - we need to think about, if in general the barriers of the Enterprise are going to break down in particular through technologies like the cloud and mobiles devices, through the usage of Social Networks and Social Media and through new working and coworking models. Die Mauer wird fallen.

Büro-Kommunikation: Im Takt von iPhone und Blackberry - FAZ.NET (Wiener Walzer???)

Mit dem Aufkommen von iPhone, Blackberry und Co. ist auch ein neues Zeitalter der Mobilität für Mitarbeiter angebrochen. Immer mehr geschäftliche Anwendungen - zum Beispiel SAP für den Blackberry - wandern von den stationären Rechnern auf die mobilen Geräte. ....

... Netzwerkforscher Kruse ...: „Hier geht es nicht einfach um die bloße Substitution von etwas anderem, sondern diese Geräte generieren einen echten Mehrwert.“ Auch wenn die Verbreitung freilich immer einen gewissen „Modeanteil“ beinhalte. Vor allem böten sie jedoch eine neue Qualität zur Verarbeitung von Datenströmen. Das Ergebnis nennt er Augmented Reality - zu Deutsch: erweiterte Realität.

Ein interessanter Artikel zum Thema Mobilit Endgeräte oder mobiles Arbeiten in der FAZ vom 13./14. Februar. Mobilität wird in 2010 ein ganz großes Thema. Und immer mehr Anwendungen wandern auf die SmartPhones. Ich denke, in 2010 werden vor allem auch Unternehmensanwendungen dorthin portiert werden.

Das sehe ich ja in meinem eigenen Verantwortungsbereich. E-Mail und Kalender sind Standard geworden. Nun wandert Social Social Software wie Lotus Connections auf den Blackberry und das iPhone. Auch Office-Pakete wie Symphony werden portiert.

Und natürlich kommt dann sofort auch das Thema Datenschutz auf, Datenschutz in der privaten Nutzung, aber auch Datenschutz in der Nutzung von Smart Phones im Unternehmen. ENISA, die European Network and Information Security Agency, die für EU Institutionen und Mitgliedstaaten arbeitet, hat „17 goldene Regeln für mobile soziale Netze“ veröffentlicht (die mir zu plakativ und einseitig sind).

Fragen rund um mobiles Arbeiten, Smart Phones und Datenschutz sind für mich auf jeden Fall auch Themen für das Lotus JamCamp #LJC. Ich hoffe mal, daß der ein oder andere Smart Phone-Hersteller oder auch die ein oder andere TelCo mitmachen wird. Angefragt wurden sie schon mal.

Zum eigenen Nutzungsverhalten: Ich nutze derzeit mein Smart Phone meist nur lesend. Dort habe ich meine Adressen, meine Termine und meine E-Mails. Die größte Tipparbeit sind bei mir maximal SMS'e oder mal ein Tweet. Irgendwie passt meine Feinmotorik noch nicht zu den Tastaturen der Smart Phones. Ich bin aber sicher, daß auch mich irgendwann die Sucht packen wird. Fasziniert schaue ich immer Lars Basche (@larsbas) oder Cyber-Junkie Thorsten Zoerner (@zoernert) zu, die ihr Gerät kaum weglegen können. Da passt ja dieses Bild von der DNUG Herbstkonferenz 2009 mit Blackberry-Nutzer Peter Schütt (@schu) dann auch dazu:

 

Plakativ: Video: iPhone & Twitter – So arbeiten Digital Natives (via Chip online)

Für junge Menschen verschwinden immer mehr die Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben, zwischen der virtuellen und der tatsächlichen Welt.

Das ergab eine Studie der US-Beratungsagentur Accenture.

Und hier das zugehörige Video von Accenture. Sehr plakativ, aber ein Denkanstoß für Unternehmen? Wieder sehr passend zu unserem Lotus JamCamp #LJC