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[DE] Fahrendes Volk unterwegs im JamCamp Bus

Nun ist sie also vorbei, die IBM Social Business Bustour mit anschließendem JamCamp in Frankfurt. Während der Tour war ich so beschäftigt, dass ich nicht dazu gekommen bin, meine Gedanken niederzuschreiben. Das haben andere getan und ich werde die Beiträge natürlich sammeln und dokumentieren.

Los ging es für mich sehr früh am 10. Oktober mit dem Flieger nach München. Dort holte mich meine Kollegin Bianca Beutler dankenswerterweise am Flughafen ab - und wir standen im Stau. Regnerisches Wetter und einige Unfälle hatten zu einem Verkehrschaos geführt. Wir haben es dann gerade noch zu unserem ersten Termin bei Sybille Gassner von silicon.de geschafft. Kurz konnte ich einen Blick auf den Bus erhaschen und schon ging der Redaktionsbesuch los. In der knappen Zeit haben wir dann ein breites Spektrum von Themen diskutiert und natürlich stand der Einfluss von Social Media auf die Verlags- und Medienbranche mit im Mittelpunkt.

In einem kurzen Videointerview mit Sybille Gassner habe ich dann die anstehende Bustour so beschrieben, dass nun ein fahrendes Völkchen durch deutsche Unternehmen zieht, um das Thema Social Business zu diskutieren. Und im Nachhinein ist das auch eine gute Beschreibung (Maria Gomez hat das Bild dann auch zur Einleitung des Events in Frankfurt benutzt). Das fahrende Volk fand sich dann erstmals so richtig im Bus auf dem Weg von München nach Ehningen zusammen. Das Wetter wurde besser und ohne Stauunterbrechung wurde der IBM Campus erreicht. Zur Freude aller Busfahrer (und zu meiner Überraschung) gab es WiFi im Bus, so dass das bunte Völkchen (mit einigen Funkzellenunterbrechungen) meist online sein konnte.

In Ehningen ging es dann um die IBM-interne Adaption von Kollaborationstechnologien. Wie bekommt man die Anwender, dass sie die Funktionalität von Instant Messaging und Social Software besser ausschöpfen? Wie überzeugt man an E-Mail gewöhnte Mitarbeiter von den Vorteilen von File Sharing, Wikis und Blogs? Arnd Layer berichtete über die internen Smarter Work-Roadshows, bei denen die Kollegen aus TechSales durch die IBM Niederlassungen ziehen, um vor Ort die Kolleginnen und Kollegen zu "enablen", technisch aber auch "Social Business-philosophisch".

Übernachtet wurde dann in Gärtringen, bevor dann der Bus am 11. Oktober zur Social Business-Veranstaltung des IBM Business Partners Fritz & Macziol nach Karlsruhe aufbrach. Besonders interessant war hier der Vortrag von Stefan Gierl zum internen Einsatz von Social Software in der Imtech-Gruppe, zu der Fritz & Macziol gehört. Und natürlich auch herzlichen Dank für das Sponsoring des JamCamps. Sponsoring ist hier ein gutes Stichwort: Herzlichen Dank an alle Sponsoren, insbesondere auch Sennheiser, die die Busbesatzung mit Kopfhörern austattete.

Nachmittags ging es dann zur SAP, wo Sean MacNiven uns eingeladen hatte und mit seinem Team über die Nutzung sozialer Software in der IBM intern und extern zur Kommunikation berichtete. Mich beeindruckte die Offenheit, auch wenn ich bei den ausgewählten Tools und der Vorgehensweise doch andere Ansätze bevorzugen würde. Die Einladung zu einem Gegenbesuch des SAP Teams bei IBM steht auf jeden Fall.

Wohl geplant und gar nicht so sehr Grasroot ist der Einsatz von Social Business-Technologien bei Hansgrohe, die wir am 12. Oktober besuchten. Rund 80 Führungskräfte kamen an diesem Tag zusammen, um sich über Social Business bei Hansgrohe zu informieren. Hier zeigte sich für mich mehr als deutlich, dass Social Business und deutscher Mittelstand sicher kein Gegensatz sind. Ganz im Gegenteil: Unternehmen wie Hansgrohe, die von ihrer Innovationskraft und technologischen Marktführerschaft leben, können enormen Nutzen aus Social Software, Instant Messaging, Onlinekonferenzen etc. ziehen. Der konsequente Weg zum Social Business kann sie an der Spitze halten oder an die Spitze führen. Matthias Ratz und sein Team haben bei Hansgrohe hervorragende Arbeit geleistet und die Einführung von Social fast generalstabsmässig vorbereitet. Chapeau.An dieser Stelle sei auch besonders das Hansgrohe Museum und die Showerworld empfohlen. Wer immer im Schwarzwald bei Schiltach ist, sollte sich über Leidenschaft für Wasser vor Ort informieren.

Und auf ging es dann am 12. Oktober Richtung Köln. Dort sind wir dann morgens am 13. Oktober bei Ibrahim Evsan aufgeschlagen. Hier standen sein Projekt Fliplife, Gamification und Social Games im Mittelpunkt. Ibo plauderte aus dem Nähkästchen, über das Engagement von Bayer und Daimler auf seiner Plattform und vieles mehr. Bei mir bleibt die Frage, wie man spielerische Elemente effektiv in Unternehmenssoftware integrieren kann, so dass es wirklich zu besserer und einfacherer Nutzung kommen kann.

Mittags ging es dann zur BWI und zur Bundeswehr. Nach dem spielerischen Besuch bei Ibo nun also das Thema, welche Rolle soziale Technologien für die Streitkräfte spielen können. Vor allem zwei Aspekte wurden andiskutiert: Wie kann und sollte  man soziale Technologien in der Bundeswehr intern nutzen, um sich zu vernetzen und Wissen zu teilen. Und wie treten die Streitkräfte extern auf, bei Diskussionen in sozialen Medien, die sie betreffen, oder beim Thema Recruiting, wo ja jetzt ganz neue Anforderungen auf die Bundeswehr zukommen. Es war eine sehr offene Diskussion, die sicher fortgeführt werden wird.

Der Donnerstag war sicher einer der ge- und beschäftigsten Tage der ganzen Bustour, denn abends fand noch die Xing Lounge zum Thema Social Business und ECM - eine wunderbare Freundschaft statt, die Dr. Ulrich Kampffmeyer initiiert hatte. Ulrich Leuthner von der IBM aus Costa Mesa hilt einen Impulsvortrag zum Thema. Anschließend ging es in die Podiumsdiskussion, die aber mir zugegebenermaßen etwas am Thema vorbei ging bzw. wichtige Aspekte vernachlässigte. Die Diskussion schwappte mir zu sehr zwischen altbackener Archivierung und den hippen sozialen Technologien hin und her. Das Thema klassische Sach- und Fallbearbeitung und welchen Einfluss soziale Technologien darauf haben, kam mir etwas zu kurz.

Am Freitag ging es dann zur GAD nach Münster, Diesmal also kein Münster-Tatort, sondern stattdessen Besuch beim IT-Dienstleister, Rechenzentrum und Softwarehaus für rund 430 Banken, eingebunden in die genossenschaftliche FinanzGruppe. Was bedeutet Social Busienss intern in der GAD und den Verbund? Wie reagieren eher regional orientierte Volks- und Raiffeisenbanken auf soziale Medien angesichts des Wettbewerbs von Internetbanken und Online Banking. Mein Rat; Lokale Nähe schaffen durch entspechende Informationen und durch lokale Ansprechpartner, also dort weitermachen, wo jeher die Stärken der genossenschaftichen Banken sind. Sicher braucht es dazu noch einige Überzeugungsarbeit beim ein oder anderen Vorstand, aber das sollte meiner Ansicht nach klar der Weg sein. Hier nochmals herzlichen Dank an Kay Siemund für die Einladung.

Wochenende - Bazillen auskurieren, denn ich war busifiziert, wie so manch anderer Streiter und schwänzte dann am Montag auch den Termin beim KRZN am folgenden Montag.  Aber darüber berichten sicherlich die anderen Busfahrer ausführlich. Natürlich liess ich es mir nicht nehmen, dann aber zur Weinprobe 2.0 bei den Wachtenburg Winzern abends dazuzustossen. Doch wir haben nicht nur die Weinkeller besichtigt und Wein verköstigt. Es gab auch eine intensive Diskussion, wie die Wachtenburg Winzer soziale Medien, insbesondere einen Blog, zur Kommunikation und Vermarktung nutzen könnten. Einige Anregungen und Denkanstösse wurden hinterlassen und ich bin sehr gespannt, wie sich das weiter entwickelt. Danke an das Team der Genossenschaft, den Wachenheimer Bürgermeister Torsten Bechte, Geschäftsführer Albert Kallfelz und natürlich Cordelia Krooß, die uns in ihre Heimat eingeladen hatte, 

Am Dienstag, den 18. Oktober, ging es dann zum Arbeitgeber von Cordelia Krooß, zur BASF nach Ludwigshafen. Und dort teilte sich die Busbesatzung, denn am abschliessenden Tag hatten uns sowohl BASF wie auch Cosmos Direkt eingeladen. Also fuhr ein Teil der Busbesatzung weiter nach Saarbrücken, während eine durch Luis Suarez, Professor Joachim Niemeier, Martin Koser und Hanns Köhler-Krüner verstärkte Gruppe von Busfahrern sich mit dem Team der BASF traf, um connect.BASF und Aspekte sozialer Technologien im Unternehmen zu diskutieren, Und alles hat ein Ende ... auch die Bustour. Ich bin frühzeitig nach Frankfurt aufgebrochen, denn die Moderation für das JamCamp musste noch vorbereitet beziehungsweise geprobt werden.

An dieser Stelle auch nochmals herzlichen Dank an unseren Busfahrer Florian Goldenstein, der uns sicher durch Deutschland chauffierte, und unsere Reiseleitung Elisa Schulze von New Thinking, die das bunte Völkchen doch immer ganz gut im Griff hatte. Und natürlich herzlichen Dank an die alle Mitfahrer. Es hat viel Spaß mit Euch gemacht. Und vergessen möchte ich nicht die, die im Hintergrund gewirbelt und organisiert haben. Ohne Euch hätte das Ganze nicht funktioniert.

[DE] Charmante Blogparade: 23 Mal Arbeitsplatz der Zukunft

Vor einigen Wochen hat Bianca Garde - @chiliconcharme auf Twitter - zur Blogparade zum Thema Arbeitsplatz der Zukunft aufgerufen. Das Ergebnis kann sich meiner Ansicht nach sehen lassen (und ich habe auch meine Arbeitsplatzbeschreibung hinzugefügt). Hier sind die Beiträge zu finden. Oder genauso gut: Hier ist das versprochene E-Book:

E-Book zur Blog-Parade: Wie ist dein Arbeitsplatz der Zukunft?
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Mitgemacht haben auch einige Mitfahrer des IBM Social Business JamCamp Busses, der am Montag, den 10. Oktober, bei silicon,de seine Tour quer durch Deutschland beginnen wird. Ich freue mich auf die Stationen und die Mitfahrer.

[DE] Social CRM Requires a Commitment to Becoming a Social Business - SugarCRM Sponsor des IBM Social Business JamCamp

Social CRM is really an additional layer on top of the CRM foundation. It requires that commitment to CRM — but it also requires a commitment to becoming a social business, one that embraces the revolution in communications and the shift in the control of the conversation from the business to the customer.

"Social" hat einen enormen Einfluss darauf, wie man als Unternehmen seine Kundenbeziehung gestaltet. Das reicht vom Kundendienst bis zur Produktentwicklung, wie Chris Bucholtz von SugarCRM in seinem Posting auf CMSwire beschreibt. Es erfordert eine neues Verständnis, eine Erweiterung des herkömmlichen CRM-Prozesses ebenso wie die Akzeptanz der neuen sozialen Kommunikationsformen, um so den Weg zu einem "Social Business" zu gehen. Ich habe es ja auch kurzem für Vertriebsmitarbeiter skizziert.

Brillant fasst Chris zusammen, dass es nicht darum geht, dass eine Reihe von Youngstern auf ihren iPhones herumspielen. Es geht um ein grundlegendes Verständnis:

A social business is one that understands the opportunities that the social media revolution presents and shifts its thinking and its information-handling processes to take advantage of those opportunities.

Your customers have all gone social. Your employees have all gone social. Your competitors are becoming social. At a certain point, you need to suck it up and recognize that this is the way the world now interacts.

Tom Schuster, Vice President and General Manager of SugarCRM Europe, wird am 19. Oktober auf dem IBM Social Business JamCamp über Social Business und Social CRM sprechen. Ich freue mich darauf und danke SugarCRM für die Unterstützung als Sponsor der Veranstaltung.

[DE] The Voice - Die Stimme und ihre Bedeutung im Social Business - Kooperation mit Sennheiser

Nur allzuoft wird die Diskussion rund um Social Business auf die Einfühurng von Social Software beschränkt. Doch das ist ganz, ganz sicher nicht der einzige, wenn auch ein technisch wichtiger Aspekt. Entscheidend ist sicher, eine Kultur für Social Business zu entwickeln, ein Kultur der transparenten, offenen Kommunikation und des barrierefreien Austauschs im Unternehmen und über Unternehmensgrenzen hinweg.

Social Software, die Einführung eines "Corporate Facebook", die Nutzung von Wikis, Blogs, Microblogging und Communities, sind wichtige, unterstützende Technologien, die diesen Austausch vereinfachen. Ebenso wichtig sind Funktionen, die unter dem Begriff "Unified Communication" zusammengefasst werden: Instant Messaging, Webkonferenzen und computergestützte, besser computerintegrierte, noch besser device-integrierte Telefonie. Ein Social Business sollte alle Formen der Kommunikation zielgerichtet nutzen: Soziales Netzwerken, E-Mail, Chatten und ... Telefonieren.

Das Telefon wird weiter einer der wichtigsten Kommunikationskanäle bleiben, vom persönlichen Telefonat zwischen 2 Personen bis zur Telefonkonferenz. An dieser Stelle setzt die Kooperation zwischen Sennheiser und IBM. Sennheiser ist bekannter Marktführer im Bereich Sound, Kopfhörer, Lautsprecher und mehr. Die Geräte von Sennheiser sind nicht nur im Consumer-Markt für ihre herausragende technische Leistung bekannt und beliebt. Das Produktangebot von Sennheiser umfasst Kopfhörer, Mikrofone, drahtlose Mikrofon-Systeme, Konferenz- und Informationssysteme sowie Aviation- und Audiologie-Produkte. Zur Sennheiser-Gruppe gehören außerdem der weltweit führende Studiomikrofonspezialist Georg Neumann sowie das in Dänemark ansässige Joint Venture Sennheiser Communications, das Headsets für den PC-, Office- und Call-Center-Markt entwickelt.

Die Zusammenarbeit zwischen Sennheiser und IBM ist vielfältig: Sennheiser nutzt die IBM Collaboration-Produkte intern. Welche Ideen und Visionen dahinter stehen, erläutert Klaus Höling, Director IT and Group CIO bei Sennheiser, in diesem Videointerview, das wir 2010 auf der CeBIT geführt haben. Eine der ersten Anwender der Social Software-Komponenten war dabei der Bereich „Global Relationship Management“, der u a. für die Betreuung der VIP Pop-Stars bei großen Konzerten/Tourneen zuständig ist. Für diese Teammitglieder ist der schnelle Wissensaustausch besonders wichtig, um schnell und kompetent auf Anfragen oder Probleme reagieren zu können. Der Nutzen, den die Mitarbeiter aus den Collaboration-Möglichkeiten zogen, führte dazu, dass auch andere Kollegen mit den Tools arbeiten wollten.

Doch die Zusammenarbeit geht deutlich darüber hinaus. Sennheiser Communications hat sein professionelles Equipment für den PC-, Office- und Call-Center-Markt mit den IBM Lösungen für Unified Communications integriert. Der Einsatz von IBM Sametime in Verbindung mit den Headsets von Sennheiser Communications sorgt für höchsten Komfort und eine exzellente Klangqualität bei der Kommunikation über IBM Sametime. Und gerade beim Telefonieren ist ein guter Sound entscheidend, denn "the Voice" möchte man natürlich mit allen emotionalen Schwingungen und persönlichem Timbre hören.

Ich persönlich kann nur unterstreichen, wie wichtig und nützlich ein komfortabler, drahtloser Kopfhörer ist. Täglich führe ich viele Telefonate und nehme insbesondere an Telefonkonferenzen teil. Es ist ein riesiger Unterschied, ein Headset mit hervorragender Tonqualität zu haben und sich frei bewegen zu können. Die Integration in unsere Telefonielösung Sametime Unified Telephony erhöht nochmals den Bedienungskomfort, da ich nun über mein Headset meine Telefonieintegration steuern kann. Informationen zur Kooperation zwischen Sennheiser und IBM sind hier zu finden.

Wir sind besonders dankbar, dass Sennheiser als Sponsor das IBM Social Businss JamCamp unterstützt. Lars Riis Rasmussen, Strategic Alliance Manager bei Sennheiser Communications, wird sich auf dem IBM Social Business JamCamp am 19. Oktober mit Sandy Carter im Rahmen ihrer Keynote über den Nutzen von Unified Communication in einem Social Business unterhalten. Doch der Support durch Sennheiser geht weiter: Die Besatzung des IBM Social Business JamCamp Busses wird mit Sennheiser Headsets ausgestattet. Und auch den Unternehmen, die wir im Rahmen der Tour besuchen, kann ich den Mund wässrig machen: Wir werden an jedem Halt 1-2 Geräte überreichen dürfen. Ganz herzlichen Dank an Sennheiser für diese großartige Unterstützung!

Und als alter Rockmusik-Fan muss ich natürlich auch an den folgenden Klassiker denken: You're the voice:

[DE] Gunter Dueck "Leidenschaftlich 2.0" auf dem IBM Social Business #JamCamp am 20. Oktober

Gunter Dueck hält die Abschlusskeynote auf dem IBM Social Business JamCamp am 20. Oktober in Frankfurt. Sein Vortragstitel und seine Kurzbeschreibung sind wie folgt:

Leidenschaftlich 2.0

Alle möchten eine Web-2.0-Präsenz, nachdem die ersten Erfolge von anderen sichtbar werden. Was braucht man? Technologie und Inhalte, die in der Welt berühren und interessieren, - ja, und dann "nur" noch Menschen, die das im Web rüberbringen. Studien zeigen, dass Unternehmen das leidenschaftlich betreiben - oder lieber ganz lassen sollten. Gunter Dueck teilt seine Erfahrungen in der IBM und im Privaten als "Weltverbesserer", wie sich die Medien ablösen, Facebook die Welt erobert und nun von Google+ in die Zange genommen wird. Die Formen ändern sich, aber die Leidenschaft für die Inhalte muss bleiben...nachhaltig, wie es neudeutsch heißt.

Und ich habe keine Zweifel, dass Gunter Dueck absolut leidenschaftlich sein wird - und hoffentlich auch nachhaltig bei allen Zuhörern.

[DE] Weinprobe 2.0: Die IBM Social Business Bustour kommt nach Wachenheim

Während viele Weingüter ihre Kunden schon über facebook oder Twitter ansprechen und der Bad Dürkheimer Wurstmarkt ist zwar das größte, aber nicht das einzige Weinfest ist, das sich mit seinen Fans über facebook vernetzt, gehen wir noch einen Schritt weiter: Beim Burg- und Weinfest Wachenheim nutzen wir Social Media Plattformen nicht nur zur PR, sondern auch um das Weinfest gemeinschaftlich vorzubereiten und um Input für seine Weiterentwicklung zu erhalten. Dabei setzen wir nicht auf nur die Technologie des Web 2.0, sondern auch auf seine typischen Kommunikationsprinzipien: direkte Interaktion, Kollaboration, Transparenz.

Ein schönes Posting von Cordelia Krooß zum IBM Social Business JamCamp und der vorgelagerten Bustour. Eine der Busstationen werden am 17. Oktober die Wachtenburg-Winzer sein, wo wir real Wein probieren und die Möglichkeiten zur Promotion von Weinfesten über soziale Medien diskutieren werden.

[EN] Why Content Management is Not Social Business

The differences run deep — so deep that current attempts to repurpose CMS systems as social platforms are likely to be futile.

CMS is built for command and control.
Social Business platforms are built for collaboration and sharing.

CMS is designed to manage content.
Social Business fosters conversations.

CMS reinforces organizational boundaries and hierarchies. Users are siloed in separate sites and document spaces.
Social Business promotes openness and connectedness. Users are part of a unified community.

CMS tracks activity without providing context or meaning.
Social Business platforms are all about context and meaning. They apply adaptive intelligence and social connections to bring information to the right people at the right time.

... CMS systems don't typically provide sentiment analysis, tools for innovation and ideation, support for mobile devices, activity filters and more.

... CMS has its roots in transactional, database-driven systems. There are no provisions for essential social constructs such as activity streams, user profiles, social feedback and reputation mechanisms, a centralized view of community activity and collaborative messaging. These capabilities come from a bottom-up design, not just slotting in some new modules or slapping a new UI on top of an existing CMS foundation. Actually, adding social features after the fact can make matters worse, creating more walled-off information that is hard to manage and search.

 

Very interesting article on Content Management and the differences to Social Software. In particular I do like the comments on Sharepoint following in the posting: A tool developed for file and document management is not social - by nature, whatever the vendor claims it to be. You need to put real social software on top of it to be successful. The decisions e.g. Bayer and Continental in Germany made, confirm this judgement.

It will be an interesting discussion at the XING Content Management Lounge on October 13 in Cologne, where we are going to discuss "ECM and Social Software, the beginning of a beautiful friendship." Play it again, Uli K. and Uli L.!