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It’s All Social Business At IBM’s Lotusphere - Everywhere & Anywhere: Passepartout

I couldn’t help noticing how the 2011 IBM is far different from the 1995 IBM when I attended my first Lotusphere. That year Microsoft was ascendant and the press (no blogosphere then) held IBM as a software dinosaur plodding on to obsolescence.  How the tables have turned! Now IBM ‘gets’ social,  cloud, mobile and enterprise while Microsoft, stumbles, several product cycles behind. IBM now talks ‘embedded experience’ and ‘experience anywhere.’ I’m not hearing this from the Microsofties.

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LotusLive is really cool. As a frequent user of Google’s cloud offerings for documents, voice and e-mail in his personal life, I see IBM has matched what Google has done and upped the game. Enterprises are reluctant to use Google; they fear Google’s mysterious back-end and its confusing (missing) integration of these important features. CIOs hesitate to even dip a toe in the Google water.

I took my two "highlight" quotes out of Passepartout's posting.

Will Facebook Groups Kill Enterprise Social Networking?

Sameer Patel of The Sovos Group notes that one of the primary benefits of social networking is helping employees within an enterprise find each other based on skills and areas of expertise. "Conversely, Facebook's identify profile today doesn't offer this and HR wouldn't want us sharing this competitive data openly anyway," says Patel.

Patel also notes the lack of context specific functionality in Facebook Groups. "As I've written about before, collaborative functionality needs to show up at the source of the event or problem - inside CRM, BI, and ERP applications where process output needs to be either corrected or enriched by people coming together," he says.

I see the lack of enterprise features such as LDAP integration and sub-groups/granular access control as a bigger inhibitor.

Eine sehr provokative Frage. Ich denke, daß hier viele gute Gründe dagegen sprechen, vor allem Sicherheits- und Data Privacy-Bedenken. Auch scheint es mir, als ob Facebook doch noch mehr im privaten Umfeld gefragt ist und die Leute sich noch beruflich eher auf Netzwerken wie XING oder LinkedIn herumtreiben.

Wobei ich zugebe, daß hier meine Meinung sich unterdessen wandelt und ich in meiner Rolle als Market Segment Manager für die Lotus-Marke der IBM sehr ernsthaft überlege und kommende Woche auch mit Kollegen diskutieren werde, ob wir unsere Aktivitäten und unsere Fan Page auf Facebook nicht ausbauen sollten. Aber das ist ein anderes Thema.

Ich denke, in Facebook fehlen auch viele Funktionen, Integrationen und Sicherheitsmechanismen, die eine Social Software für den Unternehmenseinsatz braucht: Blogs, Wikis, Lesezeichen, Aktivitäten, übergreifende Suche und vieles andere mehr. Nichtsdestotrotz kann man als Anbieter von Enterprise Social Software von Facebook lernen und sollten deren Funktionalität und Erweiterungen als Anregung rege beobachten.

Das Posting hat mich auch dazu angeregt, darüber nachzudenken, welche Rolle Social Software "on premise" hinter dem Firewall (im IBM Fall Lotus Connections) und in der Cloud (im IBM Fall LotusLive) spielen kann und wird. In LotusLive kann ich geschlossene Gruppen und Communities bilden. Ich kann auch Communities unternehmensübergreifend definieren, beispielsweise um gemeinsam an Projekte zu arbeiten. John Hagel III und John Seely Brown schreiben über The Power of the Social Cloud: Die Konvergenz von Cloud Computing und Social Software sei ein Katalyst, um Probleme zu diskutieren und zu lösen.

Wieviele soziale Netzwerke wird es künftig geben? Beruflich und privat, öffentlich und geschäftlich, in der Cloud und "on premise"? Welche Rollen spielen künftig Business-Netzwerke wie und eher private Netzwerke? Ich glaube, eine Matrix, welches Netzwerk nutze ich für was und welches unterstützt welche Tätigkeit, welche unterschiedlichen Funktionenbieten die verschiedenen Netzwerke würde durchaus einmal Sinn machen, um den Wahnsinn sozialer Netzwerke zu bezwingen.

P.S. Und "Wahnsinn" nicht mißverstehen. Ich bin ein absoluter Fan von Social Software und Netzwerken, sowohl im Unternehmen, zwischen Unternehmen, im Web 2.0 wie auch im privaten Umfeld. Ist Euch bestimmt noch gar nicht aufgefallen ;-)

Arbeitsplatz der Zukunft: Immer mehr geht in der Cloud - Kommentar zum neuen LotusLive

Vergangene Woche wurde LotusLive 1.3 verfügbar, die neue Version der cloud-basierten Collaboration Suite der IBM. Nur ein neues Software Release? Auf der einen Seite ja, auf der anderen Seite halte ich dieses Release für sehr erwähnenswert, da der Arbeitsplatz in der Cloud immer schärfer und konkreter Kontur annimmt. Wenn ich mir mein LotusLive Dashboard anschaue, meinen Einstieg in LotusLive habe ich unterdessen folgende Funktionen zur Verfügung:

  • E-Mail & Kalender – Dahinter muß sich nicht Lotus Notes verbergen. Mit LotusLive iNotes hat IBM ein rein web-basiertes E-Mail Angebot, das schon Millionen von Anwendern benutzen.

  • Besprechungen & Ereignisse – Die Möglichkeit, direkt Online-Besprechungen und ganze Events (beispielsweise Webcasts mit Verwaltung aller Registrierungen) zu organisieren.

  • Ich habe mein Netzwerk unter Kontakte zur Verfügung. Hier habe ich mein Notes-Adressbuch importiert und kann nun, meine Kontakte direkt als Gast zu LotusLive einladen, um beispielsweise mit ihnen Dateien zu teilen oder sie in Aktivitäten einzubinden.

  • Mit Communities kann ich Kontakte zu bestimmten Themen zusammenschließen und organisieren, mit ihnen Aktivitäten bearbeiten, Dateien oder Lesezeichen teilen und Themen diskutieren.

  • Dateien kann ich natürlich auch teilen, ohne eine Community einzurichten, natürlich mit Vergabe entsprechender Zugriffsrechte.

  • Und das gilt ebenso für Aktivitäten, quasi ein Mini-Projektmanagement-Werkzeug (über das wir beispielsweise das Lotus JamCamp 2010 organisiert haben).

  • Über Umfragen kann ich Online-Umfragen erstellen, vom Meeting-Feedback bis zu beliebigen Umfragen, die ich mit einem Formulareditor erstellen kann.

  • Chatten kann ich LotusLive über das integrierte Sametime. Und auch Skype habe ich in LotusLive als Drittanwendung zur Verfügung, um meine Kontakte direkt "anzuskypen“.

  • Über Project Concord, das im Betatest zur Verfügung steht, kann ich Dokumente zusammen mit Anderen bearbeiten. Ich kann bestimmten Autoren bestimmte Textbereiche oder Kapitel zum Schreiben oder Redigieren zuweisen und so mit mehreren Personen zusammen an Dokumenten arbeiten.

Warum diese Aufzählung? Zum einen natürlich, um etwas Werbung für LotusLive zu machen, das noch viel zu unbekannt ist. Zum anderen aber, um zu demonstrieren, welche Funktionalität heute schon in der Cloud zur Verfügung stehen. Der professionelle Unternehmensarbeitsplatz in der Wolke ist von den zur Verfügung stehenden Funktionen keine Zukunftsmusik mehr.

"Hybride“ Arbeitsplätze werden bald zur Realität werden, wo bestimmte Funktionen im klassischen Modell „on premise“ in der Unternehmens-IT zur Verfügung gestellt, andere aus der Wolke bezogen werden. Dabei ist die „Private Cloud“ nicht viel Neues im Vergleich zu dem, was seit Jahren (gerade auch von der IBM als Hosting) betrieben wird. Das eigentlich Neue sind Services aus der „Public Cloud“ sowie die Mischung der verschiedenen Servicemodelle. Die attraktiven Preise werden viele Unternehmen zum Nachdenken bringen und nicht nur die Experton Group sagt voraus, daß der Markt explodieren wird.

Im Fall LotusLive kommt aus meiner Sicht noch ein weiterer wichtiger Faktor hinzu. LotusLive übersetzt das Paradigma des Web 2.0 oder der sozialen Netzwerke in die Geschäftswelt, wie auch PAC in der Analyse von LotusLive in einem White Paper festgestellt hat. Die neu in LotusLive 1.3 eingeführten Communities symbolisieren das noch deutlicher. Personen werden in Gruppen kollaborativ vernetzt, um gemeinsam an Projekten zu arbeiten. Wie im privaten Web 2.0 steht der Mensch und sein Netzwerk und nicht das Dateiparadigma im Vordergrund. Dateien sind Hilfsmittel, die natürlich auch zur Verfügung gestellt werden müssen. Sie stehen aber nicht im Zentrum. Diese Art zu kommunizieren (und zu arbeiten) ist kennzeichnend für die, die als Digital Residents aktiv sind oder als Mitglieder der Generation Y in die Unternehmen kommen.

Und LotusLive trägt dieses Paradigma aus den Unternehmensmauern heraus und ermöglicht eine sichere Zusammenarbeit in der Cloud zwischen Unternehmen. Die Möglichkeit, mit einem vollwertigen LotusLive-Account beliebig viele Gäste zu LotusLive einzuladen, mit denen man Dateien teilen und in Aktivitäten zusammenarbeiten kann, sind dabei ein noch viel zu unbekanntes und unterschätztes Feature. Wir werden das IBM Lotus JamCamp 2011 – wie schon das Camp 2010 – über LotusLive managen und dabei unsere externen Kooperationspartner einbinden, von Text100 über Freelancer wie Martin Koser bis zu New Thinking, den Organisatoren der re:publica. Sie werden von mir als Gäste eingeladen und haben dann ohne jegliche Kosten Zugriff auf alle für das JamCamp relevanten Projektdetails und -planungen. In diesem Szenario arbeiten nicht nur zwei Unternehmen in der Cloud miteinander, sondern sogar mehrere Unternehmen mit diversen Freelancern und Agenturen.

 

Cloud Computing legt in Deutschland zu - Collaboration und Kundenverwaltung als Anwendungsfelder - Computer Reseller News

Spitzenreiter ist Collaboration (E-Mail, Content Management, Blogs und ähnliches) mit 29 Prozent.
via crn.de

Cloud ist ein Thema, auch wenn die Welle vermeintlich etwas abgeflacht ist. Und das Thema Arbeitsplatz in der Cloud wird ganz sicher kommen, durch Kostendruck, aber gerade auch durch die jungen Leute und Digital Natives. Dieser Tage habe ich wieder eine solche Diskussion verfolgt, wo ein Student erwartet, daß seine Dateien, E-Mails, Chat in der Cloud liegen - und nicht auf der lokalen Festplatte. Dafür gibt es nicht immer rationale Gründe, aber die Arbeitsweise und das Arbeitsfeeling ändert sich latent und unaufhaltsam. Damit einher bzw. potenzierend gehen Trends wie mobiles Arbeiten und freie Wahl des Arbeitsgeräts (vom Smart Phone über Tablet bis zum Note- und Netbook).

Ein Schlaglicht, wie der Arbeitsplatz der Zukunft in der Cloud aussehen kann, wirft dieses Video über LotusLive:

Real-Time Document Collaboration for IBM LotusLive

Real-Time Document Collaboration for IBM LotusLive: eXpresso is embarking on a special project to provide real-time document collaboration inside IBM LotusLive™

Powered by eXpresso's award-winning document collaboration, users can open and edit shared Lotus Symphony or Microsoft Office files directly in their browser. You never have to leave LotusLive or manually download and upload files. As we continue to work with the LotusLive team, users can look forward to working with others on the same document at the same time and blending their usage of Lotus Symphony and Microsoft Office.

  • Stop hunting through emails for the latest version of a file
  • Access and edit shared business docs directly from inside IBM LotusLive™
  • Blend your company's usage of Lotus® Symphony™ and Microsoft® Office to save money

This looks very, very promising. Don't leave your browser and do all of your editing within the LotusLive environment: I signed up for the beta program.

Basic Flashback: Facebook ist die bessere Wave | Basic Thinking - Und LotusLive ...

Es gibt bessere Collaboration Tools, als Facebook sie anbietet, und in der heutigen Form ist Facebook nicht so weit, dass man das Social Network für die Zusammenarbeit im Beruf nutzen könnte. Außerdem halte ich es für bedenklich, alle privaten und geschäftlichen Daten mit einem Unternehmen zu teilen, das es kaum abwarten kann, sie auf dem nächsten Flohmarkt gewinnbringend zu verscherbeln. Aber Facebook ist technisch am Puls der Zeit und macht das Kommunizieren einfach. Die optimale Lösung aus Anwendersicht wäre also ein Webtool, das Facebook-Funktionen anbietet und dafür Privatssphäre garantiert. Oder eine eigenständige Software, die einmal keine Daten an einen datenhungrigen Weltkonzern funkt. Das wäre doch mal was.

Interessante Perspektive auf Facebook. Natürlich taugt das Tool nichts für den beruflichen Einsatz, hat aber einige durchaus interessante Funktionen, von denen Unternehmens-Software lernen kann. Wenn ich mir jedoch LotusLive mit allen Modulen, dem Gästeprinzip und dem Konzept für unternehmensübergreifende Zusammenarbeit in der Cloud sowie das kommende Project Concord (Online Office-Paket und kollaboratives Editieren) ansehe, glaube ich, daß wir bei IBM hier Unternehmen durchaus ein valides Angebot bieten können, sogar mehr als ein Facebook für Unternehmen.

Mobiles Büro zuhause | rbb Rundfunk Berlin-Brandenburg - Beispiel Smarter Work bei IBM - Thema für das #LJC

Dirk Brauckhoff ist Kundenberater für IT–Lösungen bei IBM Berlin und arbeitet mobil. Sein Arbeitgeber setzt ihm Ziele, die er erreichen muss. Wie er sich seine Arbeit einteilt, bleibt ihm überlassen.

Er besucht seine Kunden, arbeitet zu Hause, im sogenannten homeoffice und an manchen Tagen geht er ins Unternehmen. Dort allerdings hat er keinen eigenen Schreibtisch mehr. Er kann sich an so genannte e-places, elektronische Arbeitsplätze, setzen. Schlichte, leere Schreibtische in einem Großraumbüro. Seine Kollegen trifft er dort nicht zufällig, er muss sich bewusst mit ihnen verabreden. Er selbst sieht darin eine Gefahr des mobilen Arbeitens und achtet darauf, dass er seine Kollegen regelmäßig sieht.

Mobil arbeiten, heißt für beide auch, technische Möglichkeiten, die ihre Arbeit effizienter machen, zu nutzen.

Über http://www.smartworkers.net bin ich gerade auf diesen Beitrag gestoßen: Mir wird immer deutlicher, wieviele Möglichkeiten mir die IBM in punkto Arbeitszeitgestaltung und Home Office gibt. Ich kann von zuhause arbeiten, nutze modernste Web 2.0-/Enterprise 2.0-Tools von Instant Messaging (Lotus Sametime) bis zu Social Software (Lotus Connections), share Informationen und Aktivitäten in der Cloud mit Partner und Kunden (LotusLive) und nutze Online- und Telefonkonferenzen für Meetings. Und ich habe sicher noch das ein oder andere vergessen.

Neben all diesen technischen Möglichkeiten mindest genauso wichtig ist aber, daß es akzeptiert und ganz normal ist, daß wir so arbeiten. Ja, auch bei uns gibt es einige Kritikpunkte, aber diese Kombination von technischen Möglichkeiten in Kombination mit Unternehmenskultur ist schon was Tolles. Und ich glaube, vieles können wir hier Smarter Work nennen.

Übrigens gibt es auf der oben genannten Webseite auch ein Video zu dem Bericht von RBB.

The Future: Buy Enterprise Software in an App Store?

Distributing SOA, SaaS, & Mashups with The Enterprise App Store

Even the Web itself has become a sort of ad hoc app store writ large in the cloud with thousands of SaaS applications available today that most enterprise users can acquire and use with little or no provisioning or support from IT.

via enterpriseirregulars.com

Interesting article by Dion Hinchcliffe. Will SOA, MashUps and SaaS lead the way to Enterprise App Stores. Dion points to several existing app stores like IBM’s Smart Market.

I am currently hesitating, because I am to used to complex enterprise apps. But having seen and using our IBM SaaS offering LotusLive and in particular LotusLive Labs since a while Dion could be right. Will be interesting to follow, what is going to happen.

 

Google’s Ten Biggest Enemies in 2010 - LotusLive

Google Wave will be competing with IBM’s LotusLive collaboration tools.  According to iResearch, LotusLive service will be attracting more than 2,000,000 users in the next two years.

Only 2 Million? :-) LotusLive is Collaboration for the Enterprise. People do understand it ... And people will love the upcoming features. Do I need to mention security and data privacy?

Kampfhähne IBM und Microsoft - Cloud-Angebote: mit oder ohne den Channel? - ChannelPartner

Die wirklichen Schlachten um die künftige Software-Strategie werden gerade in den Abteilungen Miet-Software, Hosting und Clouds ausgetragen.

Ein interessanter Artikel auf channelpartner.de zu den endlosen Diskussionen Notes oder Exchange mit einem für mich sehr validen Blick in die Zukunft und Schlaglicht auf den Channel.