I couldn’t help noticing how the 2011 IBM is far different from the 1995 IBM when I attended my first Lotusphere. That year Microsoft was ascendant and the press (no blogosphere then) held IBM as a software dinosaur plodding on to obsolescence. How the tables have turned! Now IBM ‘gets’ social, cloud, mobile and enterprise while Microsoft, stumbles, several product cycles behind. IBM now talks ‘embedded experience’ and ‘experience anywhere.’ I’m not hearing this from the Microsofties.
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LotusLive is really cool. As a frequent user of Google’s cloud offerings for documents, voice and e-mail in his personal life, I see IBM has matched what Google has done and upped the game. Enterprises are reluctant to use Google; they fear Google’s mysterious back-end and its confusing (missing) integration of these important features. CIOs hesitate to even dip a toe in the Google water.
I took my two "highlight" quotes out of Passepartout's posting.
Verantwortlich für den Absturz ist ein Paradigmenwechsel, den die Europäer nicht geschafft haben: Entscheidend für den Erfolg in diesem Geschäft ist nicht die Hardware, sondern die Software. In dieser Disziplin hinkt Europa den Amerikanern inzwischen meilenweit hinterher. Pionier Apple hat mit seinem Betriebssystem für das iPhone den Standard gesetzt. Google hat es geschafft, in zwei Jahren sein ähnlich gutes System Android auf den Markt zu bringen ... Der weltgrößte Softwarekonzern Microsoft hat aber schon dreieinhalb Jahre gebraucht, um zumindest ein halbwegs konkurrenzfähiges Betriebssystem an den Start zu bringen. Europas Hersteller sind an dieser Aufgabe gescheitert: ... Inzwischen werden beinahe alle Handy-Systeme in Amerika entwickelt. Europa ist auf Dauer wohl nicht einmal mehr Werkbank. Europa ist eigentlich nur noch Absatzmarkt für diese so wichtige Industrie des 21. Jahrhunderts. Daher kann Nokias Schritt nicht einmal als Befreiungsschlag bezeichnet werden, wie der Einbruch des Aktienkurses um 10 Prozent zeigt. Denn mit Nokia und Microsoft schließen sich zwei Verlierer zusammen: ... Viele Analysten erwarten nun, dass Nokia in nicht allzu ferner Zukunft als einziger Ausweg die Übernahme durch Microsoft bleibt.
Die Umwälzung in der Mobilfunkindustrie geht aber noch weiter: Wenn Nokia der bevorzugte Partner von Microsoft ist, werden sich die anderen Hersteller wohl noch stärker Android zuwenden.
Eine Analyse von Netzökonom Holger Schmidt, die für mich unter zwei Aspekten interessant ist: Europa, das einmal sehr stark bei Telefonie und Mobilfunk war - Siemens (wer denkt da noch dran?), nun Nokia, Sony-Ericsson - hat seine Rolle verspielt.
Und dann natürlich Nokia & Microsoft. Was soll das denn? Die Prognosen von Holger Schmidt sind knackig ...
Und immer mehr deutet auf einen Dreikampf hin: Apple, die Android-Unterstützer und RIM, letztere vor allem im Business-Bereich. Zumindest RIM hat ja noch ein Standbein in Deutschland in Bochum. Leider ist ein sehr interessanter Bericht des Manager Magazins zu RIM offensichtlich nicht online. Falls ich ihn noch finde, hänge ich den Link an.
Eine kleine Randnotiz zum Thema RIM und Playbook. Habe gelernt, daß das Playbook diesen Namen bekommen habe, da RIM eine Football-Mannschaft sponsore. Und ein Playbook ist im American Football ein Buch, in dem alle möglichen Spielzüge aufgezeichnet sind und das der Coach nutzt. Das Playbook ist also kein Spielzeug - aber irgendwie geht es schon um Spielerei :-)
2010 will be remembered as the year when Chrome took off despite Microsoft's attempts to hold on to its shrinking browser market share. It looks like Internet Explorer's two months of market share gains were an aberration. Other trends are continuing as before: Firefox is steady between 20 and 25 percent share, Chrome is steadily moving forward, and Safari trudges onward. Opera, meanwhile, is still hanging on to the leftover scraps. Everyone but Microsoft saw at least a modest market share gain in September.
Hoffen wir mal, daß es hier zu ausgewogeneren Marktanteilen kommt, aber die Bequemlichkeit manches Anwenders (und mancher IT-Abteilung) Halten den IE auf dem Niveau. Erstaunlich: Immer noch 15 % sind auf dem besonders sicherheitsanfälligen Internet Explorer 6!
[Ich habe mal meine persönliche Stellungnahme zum Thema Lotus versus Microsoft aus der EULUC-Plattform hier in meinen privaten Blog kopiert. Dürfte eventuell ja den ein oder anderen interessieren. Aus dem prallen Leben im IT-Wettbewerb.]
Eine persönliche Stellungnahme
Heute ging die Meldung über den Ticker, daß Daimler künftig für E-Mail Outlook statt Lotus Notes einsetzen wird. Angeblich gäbe es dadurch signifikante Effizienzgewinne - was mich sehr verwundert. Zudem habe ich erstaunlicherweise gehört, daß Lotus Domino basierte Anwendungen weltweit weiter laufen und man sogar derzeit die neueste Notes-Version einspiele. Wir in der IBM halten die Entscheidung für Exchange (natürlich) fachlich für falsch. Und andere Kunden wie gerade aktuell Singapore Airlines entscheiden sich für Lotus Notes. BASF setzt auf Social Software von IBM, wie in dieser Präsentation auf Slideshare zu sehen ist. Es gibt unzählige weitere Beispiele.
Des Öfteren wird im Markt übersehen, wie Microsoft die Kunden in eine schwer umkehrbare Abhängigkeit von ihrem Technologie-Stack zwingt. Wenn Du, lieber Kunde, die neuesten Funktionen von Sharepoint 2010 benutzen willst, mußt Du das neueste Office 2010 benutzen. Und übrigens brauchst Du auch den SQL Server und natürlich den Windows Server. Und Deine Anwendungen solltest Du bei dieser Gelegenheit gleich auf .NET umstellen. Deine Telefonanlage brauchst Du auch nicht mehr. Schmeiß sie gleich raus und ersetze sie durch den Office Communication Server. Einmal in dieser Abhängigkeitsspirale kommt der Kunde dann nicht mehr ohne große Folgekosten weg von Produkten aus Redmond. Ein Schelm, wer böses dabei denkt. Und erstaunlich, wie all die Sicherheistlücken, die ständig in MS-Produkten auftreten, von Vielen geflissentlich ignoriert werden.
Parallel dazu beobachte in den vergangenen Monat eine durch aus bewußt geschürte Tendenz, Lotus Notes als uncool und unmodern darzustellen, oder gar Gerüchte über ein Ende von Lotus zu streuen. Diesem ganzen Unsinn müssen die Kollegen und ich derzeit latent begegnen. Und daß obwohl Lotus Notes/Domino in den vergangenen Jahren unter Schutz der Kundeninvestitionen grundlegend modernisiert wurde und weiter wird. Lotus Notes/Domino wurde auf Eclipse-Basis gestellt, einem modernen Programmiermodell, das Standard an den Universitäten ist. Der Notes-Client wurde überarbeitet, ist ebenso benutzerfreundlich wie Outlook und läuft zudem auf Windows, Linux und Mac. In der neuen Notes-Seitenleiste können vielfältige Anwendungen hinzugeklickt werden, von der Integration mit SAP bis zu Web 2.0 Werkzeugen. Die Xpages-Technologie erlaubt es, Notes-Anwendungen in modernem Look-and-feel im Webbrowser laufen zu lassen.
Alte, vor Jahren programmierte Notes-Anwendungen laufen auch heute noch im Sinne von Investitionsschutz für den Kunden in der modernisierten Umgebung. Ob man so lange Microsoft-Anwendungen und Dateien unverändert benutzen kann? Wahrscheinlich eher nicht. Wer sich die Produktreleases der vergangenen 2 Jahre ansieht, kann nicht übersehen, wie Notes/Domino konsequent und kontinuierlich weiterentwickelt wurde und wird. Nicht umsonst hat Gartner Notes – und nicht Outlook - als den E-Mail der Zukunft bezeichnet.
Lotus Notes war und ist mehr als E-Mail. Es war schon immer auch eine Anwendungsplattform, auf der Tausende von Lösungen laufen. Und mit dem Project Vulcan zeigt die IBM, wo die Entwicklung von Lotus Notes und der anderen Lotus-Produkte hingehen wird. Wir konsolidieren E-Mails, Workflows, RSS-Feeds, Aktivitäten, verschiedenste Arbeitsströme in einer universellen Inbox. Dort können die Benutzer direkt ohne in separate Anwendungen wechseln zu müssen, ihre Aufgaben erledigen. Social Analytics stellt dem Benutzer kontextsensitiv die Information zur Verfügung, die bei der Bearbeitung der Aufgaben hilft. Funktionalitäten des Project Vulcan werden – wie auf der Lotusphere 2010 angekündigt – im 4. Quartal auf LotusLive Labs zur Verfügung gestellt, damit sich Entwickler Feedback und Vorschläge zu den neuen Features geben können. Spätestens Project Vulcan wird das Spiel ändern und Lotus wieder in die Führungsposition bringen.
Ja, wir machen uns das Leben als Lotus-Marke der IBM oft selbst schwer. Microsoft nennt alles einfach Sharepoint. Daß sich dahinter vielfältige Module und ein Unzahl von Servern verbergen, wird elegant verschwiegen. Wir machen es etwas komplizierter. Unsere Produkte heißen Quickr und Connections, das Portal WebSphere Portal. Die Business Intelligence-Lösungen liegen in einer anderen Marke der IBM. Dies ist natürlich wesentlich schwieriger am Markt zu erklären.
Und wir tragen die Bürde der Offenheit mit uns herum. Unsere Lösungen laufen immer auf verschiedener Infrastruktur, von den Clients bis zu den Servern. Dies erweckt natürlich auf den ersten Blick den Eindruck, daß die Lösungen kompliziert sind. Wer jedoch Wert auf Offenheit und Leitungsfähigkeit legt, wird feststellen, daß wir in nahezu allen Lösungsbereichen den Microsoft-Lösungen deutlich überlegen sind und deshalb auch missionskritische Anwendungen für unsere Kunden realisieren können. Dafür gibt es genug Kundenbeispiele.
Lotus ist heute sicher mehr als Lotus Notes und bietet in vielen Bereichen die wesentlichere leistungsfähigere Lösung, Lösungen die nicht nur auf Windows-Clients und -Servern laufen. Nur einige Beispiele: Missionskritische Webseiten wie lufthansa.com laufen auf WebSphere Portal und zeigen, wie leistungsfähig die Portal- und Webtechnologie von IBM ist. Mit LotusLive definieren wir den Arbeitsplatz in der Cloud und bauen diesen funktional laufend aus. Lotus Connections ist das Facebook für Unternehmen und integriert alle notwendigen sozialen Dienste auf einer Plattform. Wir haben hier eine riesige Expertise, denn wir leben das Enterprise 2.0 in der IBM und reden nicht nur darüber.
Hier liegt ein wesentlicher Unterschied zum Marktbegleiter. Die Microsoft-Produkte basieren noch auf dem alten Datei-Paradigma der 80er Jahre. Dateien sharen, Dateien bearbeiten. Kein Wunder. Davon lebt ja Microsoft heute noch. IBM ist mit den Lotus-Produkten konsequent den Weg zum Enterprise 2.0 gegangen und zeigt, wie künftig gearbeitet wird. Wir rücken den Menschen und seine Arbeit – nicht die Datei – in den Mittelpunkt und adaptieren heute schon Trends, die sich durchsetzen werden. Funktionalitäten, wie die Benutzer sie aus dem Web 2.0 kennen, sind heute schon Bestandteil unserer Software. Wir unterstützen konsequent verschiedenste mobile Endgeräte (und nicht nur Windows Mobile). IBM Lösungen setzen auf den Menschen, auf Innovation und nicht auf Dateien.
IBM hat eine klare Vision und einen Masterplan, wie der Arbeitsplatz der Zukunft aussehen wird, wie man smarter arbeiten wird. Diese Vision treiben wir mit dem Project Vulcan voran. Wir müssen diese Vision losgelöst von Produktnamen viel besser im Markt verkünden. Das ist die Aufgabe. Und Rückschläge werden wir dabei zu verkraften wissen.
Nein, ich liebe Google. Viele der Politiker, die immer, wenn ihnen sonst gerade nichts einfällt, gegen Google hetzen, kennen das Prä-Google-Internet vermutlich gar nicht. Ich kenne es, und es hat mir keine Freude bereitet. Google hat immer wieder entscheidende Entwicklungen angestoßen, die das Internet überhaupt erst benutzbar gemacht haben.
Nur weil ein Unternehmen mal innovativ war, heißt es nicht, daß man alle neuen Aktivitäten gut heißen muß. Auch Microsoft war mal innovativ und die Entwicklungen waren begrüßenswert. Dann gewann man Macht, Einfluß, ja monopolartige Stellung. Und siehe da, plötzlich war Machterhaltung und -erweiterung im Fokus. Und Innovation adé. Genau da steht auch Google. Und es geht dabei nicht nur um Streetview.
Brüssels Marktdefinition ist daher viel zu eng. Sie ignoriert, dass die Unternehmen längst Alternativen haben. Natürlich hat der Mainframe eine besondere Architektur, dennoch ist er nur eines von vielen Serverprodukten, die Unternehmen schon lange kaufen können. Sie können auf andere Rechnersysteme ausweichen - auch wenn die Wechselkosten teilweise enorm sein können. Darin liegt der Unterschied zum Fall Microsoft . Der weltgrößte Softwarekonzern wurde wegen des Missbrauchs seiner Marktdominanz beim Betriebssystem Windows zu Milliardenstrafen verurteilt. Aber Windows läuft auf über 90 Prozent aller PC. Und der PC durchdringt heute fast alle Lebensbereiche, privat wie beruflich, er dient als zentrale Schnittstelle zu Unternehmensanwendungen, zum Internet und zu privaten Daten wie Fotos. Der PC ist keine Nische. Zu ihm gibt es derzeit keine massentaugliche Alternative.
Normalerweise halte ich mich ja bei Postings, die zu direkt mit meinem Arbeitgeber IBM zu tun haben, zurück. Den Vergleich der Financial Times zwischen potentieller Mainframe-Dominanz der IBM und Betriebssystemdominanz aus Redmond fand ich aber zu treffend.
1. Close Gaps in Situational Awareness. "Most enterprises are simply not
aware of the totality of their network."
2. Focus First on Solving "Old" Issues--and Doing It Well "Software updating and patching is a good place for many organizations to begin making improvements."
3. Educate Your Workforce on Security--and Include Them in the Process "Target C-level executives and other VIPs for extensive education, as they are prime targets for phishing and social engineering schemes."
4. Understand That One Security Border Is No Longer Enough "Business is becoming 'borderless,' and so, too, is the network, which means there are multiple borders to protect... and they are constantly changing."
5. View Security as a Differentiator for Your Business "How an enterprise approaches security and responds to trends such as social networking and mobility can have a direct impact on its ability to hire and retain talent."
More and more reports are being published covering security issues caused by social networks and social media. Surprisingly enough these reports are coming or being sponsored by providers of security software ...
Nevertheless the challenge is there and the IT departmetn need to respond, Hopefully not by just blocking social software. This can't be the solution. Or did you block E-Mail after the first worms occured? So Cisco's recommendations are on the right path. Security solutions are the one side of the coin, education is the other side, perhaps even more important.
P.S. And it is still not only Social Media: I heard through the grapevine that yesterday a real big German company had problems and could not work on their computers caused by the current Microsoft security hole. Of course such stories will never get officially published. It is a rumor. Or as we say in German: "Wie wir aus gut unterrichteten Quellen erfahren haben ..."
Als direkten Netzwerkeffekt bezeichnen Ökonomen den Nutzen, von dem jeder Benutzer durch jeden weiteren Teilnehmer des Netzwerks profitiert, weil er sich mit weiteren Usern verbinden kann.
Daneben wirkt sich auch der indirekte Netzwerkeffekt positiv auf die Attraktivität der Plattform aus: So entwickeln beispielsweise externe Anbieter umso mehr zusätzliche Spiele wie Farmville und andere Apps für Facebook, je mehr Nutzer auf der Plattform angemeldet sind. Deshalb tendieren Märkte wie die von sozialen Online-Netzwerken zu einem „Winner-takes-it-all“-Effekt: Sobald ein Angebot einen deutlichen Vorsprung im Vergleich zu anderen besitzt, steigt die Nutzerzahl rasant an, während die Konkurrenz-Netzwerke massiv an Attraktivität verlieren.
Ein aufschlußreicher Bericht zum Facebook-Phänomen: Unbeliebt, aber weiter wachsend, vielleicht sogar unaufhaltsam gewachsen? Und ich habe ja auch dieser Tage mein Unbehagen ausgedrückt, bleibe aber auf Facebook, weil ich dort am meisten "sozialen Vernetzungsspass" habe. Hinzu kommt das, was Stephan Dörner im Handelsblatt als indirekten Netzwerkeffekt bezeichnet, ein Phänomen, das wir - wie richtig dargestellt - schon im Markt für PC-Betriebssysteme hatten:
Netzwerkeffekte sind auch für viele andere Bereiche der IT-Industrie prägend. So hält sich bei den PC-Betriebssysteme seit Jahrzehnten ein stabiles Quasi-Monopol von Microsoft. Solange Windows das mit Abstand meistgenutzte Betriebssystem ist, lohnt es sich für Software-Anbieter, vor allem für dieses Betriebssystem zu programmieren – was die Plattform wiederum auch für Anwender attraktiver macht. Einen ähnlichen Effekt lässt sich derzeit für den stark wachsenden Markt des Mobile Computing beobachten: Mit harten Bandagen kämpfen unter anderem Apple und Google um die Vorherrschaft bei Smartphones.
Bei Smart Phones und Tablets scheint mir die Entscheidung zumindest noch nicht gefallen. Im Smart Phone-Segment regiert noch die Vielfalt. Bei Tablets hat sich Apple sicherlich mit dem iPad einen großen Vorsprung herausgeholt und es wird ganz entscheidend sein, wie schnell gerade die Linux-Variationen auf den Markt kommen. Die mobile Entwicklung hat zudem einen Nebeneffekt: Durch die Vielfalt mobiler Endgeräte und den Druck von Apple und Google, wird am Monopol von Microsoft geknabbert. Im Falle Facebook-Monopol hilft uns das nicht.
Apples iPad ist ein Renner. Microsoft blieb auf der Strecke und will nachlegen. Die Rettung heißt Slate - ein Tablet-Computer mit Windows 7, der vor allem mit Vielfalt punkten will.
Wenn ich im Zusammenhang mit Microsoft das Wort Vielfalt höre, werde ich stutzig. Und hier kommt die Erklärung, was Vielfalt heißen könnte:
Windows-7-Slates sollen nach Angaben des Microsoft-Chefs in vielen verschiedenen Formen und Ausstattungsmerkmalen auf den Markt kommen. Es würde sie mit und ohne Tastatur, in verschiedenen Formfaktoren, zu verschiedenen Preisen und in verschiedenen Größen geben, sagte Ballmer.
The House Always Wins
I’ve remained fairly ambivalent through this whole controversy — mostly because the gray in my hair tells me that the economic interests of platform owners and the people who develop for them are almost never in sync. So from my perspective, those who invest in single-platform companies deserve their fate. I was equally hard on those that focused their investments solely on the Facebook platform, too.
Whether it’s Google, Apple, Intel, Microsoft or even Sony (Playstation), platform owners almost always end up going home with 60-70 percent of the total profits. From that perspective, what Twitter is doing isn’t so out of step — even though Twitter and its ecosystem are nowhere close to being a profit machine.
Interesting discussion, how 3rd party developers are p..ed by Twitter developing features on its own not taking care of partner solutions. Guys: This is not new at all. This has happened dozen times before. Remember Microsoft with Windows? First they supported partners to develop hundreds of solutions to make their platform relevant, dominant, big. Then they took over more and more pieces of the cake ... Why should Twitter be different? Make your money in short time or develop for multiple platforms. The only way to go and stay independant. Don't bed all your $'s on one vendor. You will get ... off.
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