Filed under: Mobility

[DE] Die Ära der 9-bis-5 Job ist vorbei [INFOGRAPHIC]

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Interesannte Grafik über das Wachstum der mobile Workforce. Das wird auch ein Thema auf dem IBM Social Business JamCamp am 19. und 20. Oktober sein. U.a. spricht Uwe Hauck über "Workplace of the future now", wie man schon heute vollständig mobil arbeiten kann, Techniken, Trends, Fallstricke. Meine Kollegen René Werth und Hardy Gröger sprechen über IBM Mobility Strategien für Unternehmen.

[DE] Bring Dein Gerät ruhig mit! | Technology Review

Colgate-Palmolive startete ein Programm, das sich "Bring Your Own Device" (BYOD) nennt. Kernstück ist eine Website, die es Angestellten erlaubt, ihr persönliches Telefon oder ihr Tablet zu registrieren und eine IBM-App namens "Traveler" herunterzuladen, die dann Zugriff auf Kalender und Mails erlaubt – etwa von iPhone oder Android-Geräten aus. ... Bereits am ersten Tag registrierten sich 400 Mitarbeiter, mittlerweile sind über 2500 aktive App-Nutzer in der Firma dabei – mit steigender Tendenz.

Colgate-Palmolive erwartet, dass BYOD auf lange Sicht Geld sparen wird. Nicht nur können mehr Mitarbeiter Büroarbeit unterwegs leisten, sie werden es auch auf Geräten tun, für die der Konzern gar nicht zahlen muss. ...

Ein wenig Kontrolle über ihr Gerät müssen die Mitarbeiter allerdings abgeben, um bei BYOD mitzumachen: Colgate-Palmolive kann die IBM-Software nutzen, um Firmendaten aus der Ferne zu löschen. ...

Nach dem Erfolg von BYOD für E-Mail und Kalender soll das Projekt nun ausgebaut werden. Getestet wird beispielsweise IBM Connections, eine Software, die eine Art Facebook oder Twitter für Firmenkunden implementiert. Nutzer können Status-Updates ebenso hinterlassen wie Dateien untereinander austauschen.

Sehr interessanter Artikel zum Thema Bring your own Device. Ich habe mich ja auch schon desöfteren dazu geäussert. Meiner Meinung nach werden die Bedenken wegen Kosten und Sicherheit eindeutig durch den Nutzen, der für das Unternehmen erzielt wird, ausgekontert. Natürlich gehören Sicherheitsrichtlnien und -funktionen beim Unternehmenseinsatz überdacht und eingeführt. Mobiles Arbeiten wird ja auch beim IBM Social Business JamCamp am 19. und 20. Oktober in Frankfurt ein Thema sein und ich bin u.a. auf den Vortrag von @bicyclist Uwe Hauck dazu sehr gespannt.

ARD Themenwoche "Der mobile Mensch" - Chance zum Dialog im Social Web verpasst?

Die ARD-Themenwoche „Der mobile Mensch“ widmet sich vom 22. bis 27. Mai in Hörfunk, Fernsehen, Internet und Videotext den positiven und negativen Aspekten des mobilen Lebens.

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2011 möchte die ARD mit der Themenwoche “Der mobile Mensch” erreichen, dass Deutschland eine Woche lang – und idealerweise auch darüber hinaus – über Mobilität nachdenkt, spricht, diskutiert – und an manchen Stellen vielleicht sogar Konsequenzen für die eigene Lebensweise zieht.

Auf jeden Fall ein interessantes Thema und so ich die Zeit dazu finde, werde ich in den kommenden Tagen in meinem Blog mal etwas zum Thema mobiles Arbeiten schreiben. Was mir bei dem ganzen Ansatz fehlt, ist das Online-Forum, in dem man das Thema diskutieren kann. Wir leben heute im Zeitalter von Facebook, von Twtter & Co. Wo spiegelt sich das beim Setup der Themenwoche wieder? Wo ist die Facebook Fan Page? Das schön produzierte Video wird (zumindest nicht offensichtlich) zum einbetten angeboten. Wir sollen nachdenken, sprechen und diskutieren. Dazu gehört heute - und das nicht nur für den mobilen Menschen - auch und gerade die Nutzung sozialer Medien.

Mir scheint, hier hat die ARD den Zeichen der Zeit noch nicht vernommen und verpasst eine große Chance zum Dialog mit denen, die über die verschiedensten Facetten von Mobilität nachdenken und diskutieren wollen. Falls aber ich etwas verpasst habe, Online-Forum, Facebook-Seite oder andere Elemente übersehen haben sollte, bin ich über dementsprechende Aufklärung sehr dankbar. Und hier ist die ARD-Webseite zu finden: themenwoche.ARD.de.

 

Forrester: Apple's iPhone, iPad secure enough for enterprises, but RIM rules security roost | ZDNet

Apple’s iPhone and iPad are increasingly being adopted in the enterprise and secure enough for most firms, but high-security companies are likely to stick with Research in Motion’s BlackBerry platform, according to a Forrester Research report.

Nice summary of a new Forrester report on “Apple’s iPhone And iPad: Secure Enough For Business?”. Here is the link to the related Forrester blog entry.

"Apps sind ein Übergangsphänomen" - F.A.Z.-Community - und Hinweis auf die IBM Mobility Konferenz

Wenn die Anwendung in einem Web-Browser läuft, genügt eine einzige Version, auf die alle Nutzer zugreifen können. HTML5 heißt das Zauberwort der Web-Fraktion. Diese neueste Version der Web-Programmiersprache ist die große Herausforderung für die App-Economy. Zwar lassen sich mit HTML5 noch nicht so schöne Apps für das ganze Web wie für die einzelnen Plattformen bauen, doch die ökonomischen Vorteile liegen klar auf Seiten der offenen Variante. Parallel zum Entwicklungsaufwand sinkt auch die Abhängigkeit vom Betreiber des App-Stores.

Interessanter Hintergrundbericht zu mobilen Geräten und den Apps, die die Verbreitung der Smart Phones treiben: "Apps sind das Symbol für den Erfolg des mobilen Internets".

Auf einige Anwendungen möchte ich persönlich in der Tat nicht mehr verzichten, von Navigation über Facebook, Twitter, Xing bis zu Evernote oder Dropbox. Aber es soll ja noch Leute (und Kollegen) geben, die ein Handy nur zum Telefonieren benutzen (wollen).

Nun der Werbeblock (oder Werbeblog): Das Thema Mobility wird übrigens auch Thema der IBM Lotus Mobility Konferenz am 20. Oktober 2010 auf Schloss Hohenheim in Stuttgart sein. Neben IBM'ern, die unsere Mobility-Angebote vorstellen, sprechen dort auch Blogger Sascha Pallenberg über Mobile Kommunikation im Wandel und Nicole Dufft (Berlecon) zu Enterprise Mobility 2011 - Aktuelle Trends und Perspektiven. Und hier findet Ihr die IBM Mobility Fan Page auf Facebook.

Smartphones: Der Spion, den wir lieben - oder die schöne neue mobile Werbewelt - Handelsblatt.com

Noch ist diese zwischen Big Brother und treffsicherem Marketing angesiedelte Szene eine Vision. Doch schon in ein paar Monaten werden immer mehr Handynutzer von solchen Erlebnissen berichten. Denn was lange ein Traum der Werbewirtschaft und ein Albtraum der Datenschützer war, wird Realität: die höchstpersönliche, auf individuelle Interessen- und Bewegungsprofile sowie den Standort angepasste Werbebotschaft auf dem Handy. Die Weichen dafür werden jetzt gestellt.
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Parallel dazu bietet die anhaltende Flut neuer Handyprogramme, der sogenannten Apps, ganz neue Wege, Werbebotschaften aufs Telefon zu spielen.
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Schützen kann sich der Nutzer gegen die Datensammelwut nur durch Totalverweigerung. Wer aber die Vorteile der Smartphones und ihrer - oft kostenlosen - Apps nutzen will, muss bestimmte persönliche Daten freigeben. Dies gilt besonders für Programme.

Eine exzellente Vorschau auf die schöne neue mobile Werbewelt. Lesenswert!

Marketers Put More Lead Gen Budgets Online - eMarketer

Based on the quantity and quality of leads generated, companies said email was their best lead generation program, followed by live events, website registrations and webinars. The effectiveness of online channels, coupled with the fact that prospects indicate the web is the first place they look for more information, makes it natural for companies to be increasing their investments in web design, email marketing and search engine optimization.

Change* in Lead Generation Investments, 2010 (% of companies worldwide)

No surprise, but interesting information. I do believe that pure website design and content creation won't be the glue. The web experience has to become exceptional through interactive functions, mobile support and integration of social software-functionality. The website of today can't only be a colorful, shining page.

Mobiles Arbeiten: Chefs lassen Home Office nicht zu - CIO.de

Das Problem sind denn auch weniger die technischen Rahmenbedingungen als die Chefs: 22,8 Prozent der Befragten geben zu Protokoll, dass in ihrem Unternehmen mobiles oder "Remote-basiertes Arbeiten" gar nicht erlaubt sei. Weitere 16,8 Prozent erklärten, das sei nur "in Ausnahmefällen" möglich, 28 Prozent wissen nicht, was geht. Nur eine kleine Minderheit von gerade einmal 9,4 Prozent "ermutigt alle Mitarbeiter darin, von unterwegs, zu Hause oder Remote-basiert zu arbeiten".
via cio.de

Die Technik ist heute nicht mehr das Problem, trotz aller Security-Aspekete, die zu berücksichtigen sind. Es ist vor allem ein kulturelles Problem, daß zuhause arbeiten akzeptiert wird. Ich habe ja an anderer Stelle schon darüber, wie ein Chef seiner Mitarbeiterin indirekt unterstellt hat, sie würde zuhause eben nicht arbeiten. Das Thema werde ich auch am 5. Oktober auf einer Tagung des Fraunhofer Instituts behandeln.

Kommunikation über Soziale Netzwerke statt E-Mail - Wireless E-Mailing 2014: Anzahl der User wird sich mehr als verzehnfachen - computerwoche.de

Kommunikation über Soziale Netzwerke statt E-Mail

Wireless E-Mailing verbindet sich laut Gartner zunehmend mit Social Networking und Collaboration-Systemen, mit der Folge, dass soziale Netzwerke in Unternehmen immer mehr zum ergänzenden Kommunikations-Kanal werden. Bis zum Jahr 2014 soll laut Analyse der Experten Social Networking bei 20 Prozent der geschäftlichen Nutzer sogar Mails als primären Kommunikationskanal ganz ablösen.

Ich glaube, daß Gartner hier zu kurz greift. Auch soziale Netze haben ihren Posteingang. Hinzu kommen Dinge, wie die Pinnwand in Facebook, die eben einer größeren Gruppe sichtbar und kommentierbar ist. Dies ist ein qualitativer Unterschied. Aber ob eine Nachricht in der Facebook-Inbox oder im E-Mail Posteingang ankommt, macht keinen Unterschied. Beides sind Nachrichten. Dazu passt auch das heutige Posting von der Renaissance der Inbox.