But if you are cultivating community and conversation for the purpose of corralling cattle into the slaughterhouse, you are not engaging in a social strategy. You are engaging in a sales strategy, which is pretty close to the antithesis of social marketing. We are in the Relationship Era. This is no time for manipulation.
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... The harder you try to sell, the more you scare -- or simply bore -- people away. This central truth is not difficult for brands to understand, but for some reason it is hard for them to internalize and act upon. What is first required is to embrace social relationship-building not as the latest marketing fad, or even as a new reality that has been forced upon you, but as a means to revaluate who you are, what you stand for and why you are in business in the first place.
So true on being Social as a company! How often do I get requests from other IBM'ers to promote things by Twitter. How often do we only broadcast and advertise. There will always be some selling, of course in Social Media, too. But the kernel of Social is building relationships, a network and trust. Don't forget it!
This week we asked, Do you believe brands should be held responsible for the personal posts of their employees?
- No — an employee’s personal posts have nothing to do with their employer: 75.95%
- Yes — brands should be judged by the kinds of people they hire: 24.05%
...If employees are posting on the social Web, whether you like it or not, it has the potential to affect an individual’s perception of your brand and company. Period.
... But what I am advocating is developing an understanding within your company of how everything we say or do on the social Web has the potential to link back and become a reflection of the company. Don’t ignore this fact, embrace it.
It’s dangerous thinking to believe that employee personal posts have nothing to do with their employer. In an ideal world maybe … but definitely not the world we live in today. At work or not, employee social actions impact brand equity and value.
So true and I can only emphasize the need to have education in place. Trying to ban Social Media is not an option. Embrace, but with well-trained employees and a strategy behind it.
 Social Media Plattformen sind das virtuelle Lagerfeuer, an dem wir uns versammeln, um uns die Geschichten der digitalen Welt zu erzählen.
Schöne Formulierung!
Brillante Zusamenfassung. Ich würde - wie an anderer Stelle bemerkt - eben nicht nur von Social Media sprechen und bevorzuge Social Business, aber ich teile die Kernaussagen mit ganzem Herzen:
Social Media ist eben nicht nur ein Teil des Marketing-Mix, sondern zwingt Unternehmen (jeglicher Größe) sich mit den Implikationen einer neuen Kultur der Transparenz und Kommunikation auseinander zu setzen. Und das ist die wahre Vorausetzung: nämlich die Prozesse und Haltungen zu schaffen, die kompatibel sind mit einer 2.0-Denke. Und das geht natürlich weit über die Einsetzung eines Social Media Managers hinaus.
Es geht um die 2.0-Kultur “dahinter” – sie fordert beispielsweise, dass man Feedbacks kanalisiert und tatsächlich prüft, dass man bereit ist, Unternehmen umzugestalten, dass man Mitarbeitern vertraut, ...
Die Realität zeigt: Es gibt Vorbehalte auf beiden Seiten. Sowohl beim Unternehmen, das die “Kommunikation” aus guten Gründen gerne kontrollieren möchte, aber auch auf Seiten der Mitarbeiter, die Angst haben, das Falsche zu sagen oder eben sich gar nicht mit dem Unternehmen oder ihrer Arbeit identifizieren. Sie arbeiten womöglich nur, um Geld zu verdienen 
... Social Media steht mitnichten vor dem Ende. Vielmehr sind wir mitten in einem Evolutionsprozess, in dem wir lernen, dass Social Media eben mehr ist, als die “neuen” sozialen Plattformen zu erobern, sondern der Impuls für ein Umdenken in Unternehmen. Und wem das gelingt, der wird sehr viel erfolgreicher in der Welt 2.0 unterwegs sein als alle iPad-Verloser dieser Welt zusammen 

Interesting numbers: 64 % of Business Executives believe in Social Media for Awareness-building. And it is with 44 % #1 (in comparison to Email and Mobile) to reach new audiences.
1. “In your organization, what business functions are getting the most value from social media tools?”
2. “Do you think social media tools will replace email at work?”
3. “What do managers fear most about social media use in your organization?”
Interesting - not very surprising results. Marketing has most benefit out of Social Media, scepticism on social replacing E-Mail and the fear of loosimg control ...
Wer gibt sich auch schon gerne mit dem niederen Fußvolk ab, um ungefilterte Meinungen über das eigene Schaffen zur Kenntnis zu nehmen und zu diskutieren – ohne die Weiße Riese-Funktion von Pressestellen, Assistenten oder Redenschreibern. In einer Welt der Sprachregelungen und Freigaben ist für einen offenen Schlagabtausch im Netz kein Platz. ...
Deutschland verliert den Anschluss
Social Media sollte man allerdings nicht als reines Marketing-Instrument definieren, wie es die meisten Entscheider in Unternehmen tun. Hier kann man keine Vertriebsstrategien nach Plan realisieren. Kontrollfreaks passen nicht zum unberechenbaren Chaos des Netzes.
Gunnar Sohn beleuchtet hier zwei Aspekte der deutschen Netz-Antipathie: Die Führungskräfte haben wohl nicht die Zeit für den direkten ungefilterten Kontakt (oder nehmen sich diese Zeit nicht). Und die Marketingabteilungen verstehen in der Regel noch immer nicht den grundlegenden qualitativen Unterschied von Social Media (oder Social Business) und wollen weiter eine Einwegbeschallung nach alter Marketingdenke durchziehen.
Hinzu kommt eine typisch deutsche Antihaltung, erst einmal abzulehnen. Das Glas ist nicht halb voll, stattdessen immer halb leer. Statt zu gestalten, verweigern die meisten Manager (und nicht nur die). Ich habe das leider dieser Tage einmal wieder im Urlaub erleben müssen: Ein Tisch intelligenter, studierter Menschen, viele in Managementpositionen, und wieder wurde nur über die Gefahren und halbdurchsichtigen Partybilder auf Facebook gelästert. Immerhin kamen Alle drauf, dass man doch diie Jugend in der Benutzung sozialer Medien ausbilden solle.

Die Nutzungshäufigkeit von Google+ in der gesamten Internet-Nutzerschaft hat einen beachtlichen Umfang angenommen.
Dass Google+ diese Position einnimmt, wundert mich nicht. Bei alle dem Hype und der Monopolstellung von Google ... Bemerkenswert finde ich, dass sich Xing weiterhin behauptet und es LinkedIn noch immer nicht gelungen ist, in Deutschland wirklich Fuss zu fassen.
 Figure 4 – Common Social Media Misconceptions (http://trevoryoung.posterous.com/social-media-in-a-tag-cloud-nutshell ) As you can see in Figure 4, there are a number of prevailing attitudes about social media that make building a successful social business compliance program difficult. Social business is seen as requiring openness, freedom, grassroots support and a try-it-as-you-go attitude. Compliance is seen as requiring control, limits, top-down management and detailed planning to succeed.
I could not agree more with the 4 key statements. Real successful Social Media is grassroots, needs time in building up trust and relationships. Whenever there is the attempt to control and centralize, failure is on the horizon.
Da schlage ich heute das FAZ Feuilleton auf und was lese ich da: Bekenntnisse eines jungen Twitterers. Aber eins nach dem anderen: Zuerst einmal muss der Sportteil durchgelesen werden. Dann ist noch Zeit für die Fülltonne. Und dann der zweite Blick: Die FAZ hat nicht einem jungen Twitterer Platz für einen Artikel gegeben. Vielmehr darf Peter Altmaier von der CDU/CSU über seine Entdeckungsreise in die sozialen Medien berichten.
Ich gebe zu. Ich empfinde einen sehr faden Beigeschmacke, wenn Altmaier in seiner Chronologie Der Politiker und das Netz - Ich beginne zu begreifen seine wenigen Tage im sozialen Netz Revue passieren lässt und schreibt:
"Ich kenne viele User mit ihren Stärken und Schwächen. Ich fühle mich hier zu Hause, die Sache macht mir richtig Spaß."
Altmaier muss von der schnellen Sorte sein. Innerhalb weniger Tage versteht er und ist zu Hause. Es klingt mir doch etwas sehr nach Anbiederung. In seinem Beitrag fasst er - ich hoffe wirklich er und kein Ghost Writer - durchaus korrekt hier und da Phänomene des Netzes zusammen. Und manches kann ich nur unterschreiben:
"Bevor wir in der Politik aber über Netzpolitik entscheiden, müssen wir zunächst ein Informationsniveau schaffen, das adäquate Entscheidungen möglich macht."
Und später:
"Das Aufkommen der Piratenpartei zum jetzigen Zeitpunkt wirkt wie ein Fanal. Man spürt, dass eine Entwicklung in Gang kommt, wie es sie in der stabilen deutschen Nachkriegsdemokratie nur alle zwanzig bis dreißig Jahre gegeben hat."
Ich hoffe, Peter Altmaier meint es ernst und er erforscht und erlebt wirklich selbst das soziale Netz, - und nicht durch eine PR Agentur und Social Media-Berater, die jetzt wohl alle etablierten Parteien en masse verpflichten, um das Netz zu benutzen, zu instrumentalisieren. Ich hoffe, er (und die Parteien) verstehen, dass hier nicht ein weiterer Manipulations- und Marketingkanal entstanden ist. Das soziale Netz ist Dialog. Es ist eine Transparenzmaschine, birgt Risiken, aber viel mehr Chancen. Und eins sollten er - und andere Politiker - nicht vergessen: Das Netz ist feinfühlig lässt sich nicht so einfach benutzen, instrumentalisieren und manipulieren. Und wenn raus kommt, dass jemand nicht authentisch ist, straft es auch gnadenlos ab. Und an einer Überschrift wie Noch mehr Demokratie wagen wird man ihn messen.
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