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[DE] Tablets – wie werden sie eigentlich genutzt? » t3n News

Bezüglich der Orte der Tabletnutzung sind die heimische Couch und das Bett die Hauptorte, als dritter beliebter Platz wird die Küche genannt. Laut der Studie werden Tablets besonders in der Küche als Radioersatz genutzt, während in anderen Räumen diese Funktion kaum bis gar nicht genutzt wird – mit Ausnahme des Büros. Auf der Couch werden vorzugsweise Games gespielt, in sozialen Netzwerken agiert oder E-Mails geschrieben. Im Bett wird zwar auch genetzwerkt, aber weit weniger gespielt. Stattdessen ist E-Mails zu schreiben hier die beliebteste Beschäftigung am Tablet.

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Zum Schreiben von E-Mails und zum Games zocken werden Tablets vorzugsweise verwendet (Grafik: Google)

via t3n.de

Interessante Studie zur Tablet-Nutzung. Für mich hat sich das Tablet zum bevorzugten Lesegerät. E-Mail checken und beantworten geht ganz gut, längere Artikel und Postings schreiben ist dagegen noch immer suboptimal. Und natürlich fehlt mir persönlich ein Einsatzgebiet: die Badewanne, wo ich mein iPad als Radio (Bundesliga-Konferenz) und Lesegerät in der Wanne nutze. Wenn auch nur rund eine Stunde in der Woche ...

P.S. Im Urlaub habe ich unterdessen nur noch mein Tablet dabei. Das Notebook bleibt brav daheim.

Siehe auch [DE] Das iPad ist gut im Bett - CIO.de und Wenn man die Arbeit nicht sein lassen kann.

[DE] Das iPad ist gut im Bett - CIO.de

Für das iPad - aber nicht unbedingt gegen Notebooks - spricht auch die Tatsache, dass die Benutzer ein Fünftel ihrer Zeit mit dem Gerät im Bett verbringen.
via cio.de

Bei dieser Überschrift muß man den Artikel zitieren. Es besteht ja die Hoffnung, daß das iPad auf den/die Besitzer/in abfärbt. Auch habe ich natürlich Mirko Lange (@talkabout) gefragt, ob sein Samsung Galaxy auch so gut im Bett sei. Mal schaun, was da kommt. Angesichts der Überschrift denke ich natürlich auch an Ibrahim Evsan und die Vorträge, die ich zuletzt von ihm gehört habe: Benutzer streicheln das iPad und iPhone. Hoffen wir also, daß sie es nicht nur mit dem geliebten Gerät tun, sondern auch ihre Lebenspartner noch so richtig durchkuscheln.

Ich persönlich gehöre derzeit zum Typus Sofa- und Reise-iPad-Nutzer und vermisse vor allem ein Feature: das wasserdichte iPad, denn vor der Benutzung in der Badewanne, in der ich gerne Zeit mit Lesen verbringe, schrecke ich doch noch zurück. Doch noch zwei einige Fakten aus der Studie:

In einer weiteren Umfrage haben dieselben Marktforscher nämlich herausgefunden, dass sich lediglich 13 Prozent der iPad-Käufer den Tablet-PC statt eines anderen mobilen Computers zugelegt hätten.
via cio.de

Aus der persönlichen Nutzung kann ich das nur bestätigen. Das iPad ist mein mobiles Lese-, Surf-, sozial Netzwerken- und Schnell-mal-E-Mail-checken-Gerät geworden. Intensiv arbeiten tue ich noch immer auf meinem Macbook, da mir doch noch die Powerfunktionen für Textverarbeitung, Tabellenkalkulation oder Erstellen von Präsentationen fehlt. Dies mag teilweise an mangelhafter Kenntnis liegen. Ein Tastatur- und Mausmensch muß erst die Touch-Bedienung lernen. Teilweise liegt es aber wohl auch an noch mangelhafter Funktionalität der entsprechenden iPad Apps. Selbst bei der Fülle von Apps, fehlt es mir doch hier und da an Funktionalität. Das gilt beispielsweise auch für einen guten iPad-Client für soziale Medien, der mehrere Twitter-Konten, Facebook, eventuell Buzz und LinkedIn (von Xing wage ich nicht zu träumen) "befeuern" kann. Ich möchte über ein App und nicht über diverse Tools gezielt Nachrichten verteilen und dabei wählen können, auf welchen Plattformen die entsprechende Nachricht erscheint. Die entsprechenden Clients (Tweetdeck, Hootsuite etc.) sind entweder noch nicht für das iPad verfügbar oder ihnen mangelt es aus meiner Sicht an Funktionalität. Übrigens zeigt sich auch hier, daß eine gute iPhone-App nicht gleichzeitig eine gute iPad-App ist. Die entsprechenden Apps sollten zumindest an den größeren Bildschirm des iPads angepasst werden. Im Bereich Apps könnten Android/Linux-Geräte wahrscheinlich derzeit noch einige Vorteile besitzen. Ich bin aber auch überzeugt, daß mehr und mehr Poweranwendungen für das iPad und die Android-Geräte auf den Markt kommen werden. Wie sich Windows auf Tablets schlagen wird, wage ich derzeit noch nicht zu beurteilen.

Wie aus skeptischen Senioren begeisterte Surfer werden - SPIEGEL ONLINE

Senioren gelten als Internet-Nachzügler, mitunter gar als skeptische Technik-Verweigerer. Der wahre Grund dafür, zeigen nun Daten des Sozialforschungsinstituts Infas, ist bei vielen ein Informations-Defizit: Wenn Nutzen und Kosten klar sind, werden aus skeptischen Senioren begeisterte Surfer.

Interessante Studie, die manche Vorurteile ausräumt. Ich denke, "Usability" und Aufklärung ist das wesentliche Thema. Ich habe dabei meine Mutter vor Auge, die mein iPad sah und sofort anfing, damit herumzuspielen. Es muß nicht immer Ei-Pätt sein, aber mir zeigt es, daß die Endgeräte einfach intuitiver werden müssen und Tablets sind eine Chance.

Tablet ist eigenes Genre (noch) | Studie: Nur 13 Prozent der iPads ersetzen Computer | Macnews

Nur 13 Prozent kauften das iPad statt eines Rechners, 87 Prozent sehen die beiden Geräte unabhängig.

via macnews.de

Im Falle iPad ist das derzeit richtig, denn da fehlen doch viele Funktionen zum vollwertigen Computer, wie ja auch beispielsweise Schockwellenreiter Jörg Kantel festgestellt hat. Ich denke aber, daß Tablet und Computer dann nicht mehr komplementär gesehen werden, wenn das Tablet ein multitaskingfähiges Betriebssystem hat und die Funktionalität eines vollfertigen Computers bieten wird. Und daran wird auch Apple mittelfristig nicht vorbeikommen, wenn die Android'en auf den Markt kommen.

Ein CIO berichtet: Das iPad im Business-Alltag | silicon.de

Mir wird bei der Nutzung des iPad immer klarer, dass ein Nutzungskonzept, so wie ich es vom Laptop gewohnt bin, sich nicht umsetzen lassen wird – zumindest nicht auf dem Apple-Gerät. Auf eine alternative Arbeitsweise umzuschwenken, nur um dem geschlossenen Ökosystem von Apple gerecht zu werden, kann ich mir zum jetzigen Zeitpunkt nicht vorstellen.

Bernd Hilgenberg, CIO der Fachmarktkette Fressnapf, hat da iPad ausprobiert und darüber auf silicon.de berichtet. Hier meine Anmerkungen nach einigen wenigen Tagen iPad-Erfahrung:

iPad: Mehr eine Lesegerät denn ein Arbeitsgerät?

Ich erkenne viele meiner Erfahrungen auf dem iPad wieder. Für komplexere Arbeit (Tabellen erstellen, Präsentationen bauen, längere Texte schreiben) greife ich noch immer lieber zu meinem konventionellen Computer (in meinem Fall ein Macbook). Selbst das Schreiben längerer Blogbeiträge fällt mir auf dem iPad noch schwer. Bookmarklets wie Share on Posterous oder Clip to Evernote, die zu meinem Standardwerkzeug zum Bloggen oder als "elektronischcer Zttelkasten" dienen, tun es nur mnachmal auf dem iPad.

Doch ich ziehe einen anderen Vergleich: Ich vergleiche für mich das iPad eher mit dem iPhone. Endlich ein Device mit vernünftig großem Bildschirm und einer Soft Tastatur, die man auch trotz mangelnder Feinmotorik bedienen kann. Auf Reisen, auf Balkon oder Sofa ist das iPad unterdessen mein Standardwerkzeug, um E-Mails zu checken und kurz und knapp zu beantworten, Webseiten zu surfen, meinen RSS Reader zu checken oder auch als PDF-Dokumente zu lesen. Dieser Tage habe ich das iPad zur Moderation auf einer Konferenz benutzt, hatte also meinen Moderationstext vor mir auf dem Tablet.

Dies ist erst der Anfang der iPad-Erfahrung. Ich denke, an viele Dinge werde ich mich erst noch gewöhnen, manche Bedienung sich erst noch erschließen.

Gartner-Prognose: Smart Phones und Konsorten: Beschäftigte lassen sich Zugang nicht mehr einfach vorschreiben - CIO.de

Consumerisation: Verbraucher an die Macht - das gilt jedenfalls für die IT in Unternehmen. Der Begriff Consumerisation umschreibt, wie privat genutzte Smartphones und Laptops in die Arbeitswelt einziehen. Beschäftigte wollen in Sachen IT am Arbeitsplatz mitreden und lassen sich Zugang und Nutzung nicht mehr einfach vorschreiben.
via cio.de

Nach einem gerade zu Ende gegangenem Analysten-Call zweifele ich zwar an Weisheit manches Analysten ... Aber daß Gartner Consumerisation unter die Top 10 Outsourcing-Trends aufgenommen hat, finde ich schon bemerkenswert. Und ich schaue dabei auf mein privates Macbook, das ich unterdessen als Arbeitsplatz-Rechner in der IBM und im IBM Netzwerk verwende, ich schau auf iPad und iPhone, die zum Einsatz kommen. Smart Phones und Tablets ändern die IT im Unternehmen, ob sie es will oder nicht. Sie wird darauf reagieren müssen, meine ich. Und reagieren kann nicht platt verbieten bedeuten. Cloud und mobile Geräte und eine explosive Mischung beider brechen bisherige Mauern nieder ...

[DE] iPad Experiences #2: Braucht die Welt Streicheleinheiten? Oder eine Woche mit dem iPad

Apple aber gibt den Takt vor - etwa, indem der Konzern die Welt glauben macht, Telefone bräuchten Streicheleinheiten.

Losgelöst von der Diskussion, wer sich auf dem Markt für Mobiltelefone denn nun durchsetzen wird, bin ich mir nicht sicher, ob diese griffige Formulierung so stehen bleiben kann. Eine Woche Praxis mit dem iPad bringen mich dazu, in eine andere Richtung zu denken. Ich glaube, die Bedienung per Touchscreen wird ähnlichen Einfluss haben, wie es vor Jahren die Computermaus hatte. Wir erleben und erfahren ein ganz neues, sinnliches Bedienerlebnis, das wohl vielen Anwendern einfach entgegen kommt und natürlich erscheint. Ich habe es dieser Tage gesehen, als meine Mutter intuitiv das iPad bediente. Andere Beispiele aus dem Bekanntenkreis bestätigen es. Ibrahim Evsan (@ibo) hat es am Donnerstag auf dem IBM Web Take-off auch beschrieben. Apple ist das Unternehmen, das den Streicheleinheiten zum Durchbruch verhilft, obwohl Bill Gates dies schon vor rund 10 Jahren erfolglos versucht hat.

Sinnigerweise empfinde ich diese Bedienung erst jetzt auf dem iPad als nützlich. Seit Jahren benutze ich ja ein iPhone, aber offensichtlich war und ist mir dort das Display zu klein. Erst das größere Display des iPad hat mich überzeugt. Welche Werkzeuge und Tools benutze ich bis dato am meisten?

  • Ich lese mal schnell meine Lotus Notes-Mails via Lotus Notes Traveler und koordiniere meine Termine auf iPhone und iPad. FileApp Pro ist die App, mit der ich Dateien aus Open Office/Symphony, Microsoft Office und so weiter lese. Dropbox ist das Werkzeug, mit dem ich über Geräte hinweg auf wichtige Dateien zugreife.
  • Ich schaue meinen RSS Reader (basierend auf Google Reader mal schnell durch), nutze InstaPaper oder Evernote, um Inhalte aus dem Reader oder aus Safari für die spätere Verwendung zu markieren.
  • Natürlich - das ergibt sich das dem Vorherigen - surfe ich mit dem iPad. Das Surferlebnis ist dabei sehr intuitiv, auch wenn mir auf einigen Seiten die Flash-Unterstützung fehlt. Auch habe ich den Safari-Browser mit Bookmarklets aufgepeppt, die ich vom Macbook her kenne und schätze: Share in Posterous, speichere in Evernote und auf Instapaper oder Hootlet zum Posten auf verschiedenen Social-Diensten.
    Die Bedienung des ein oder anderen Bookmarklets lässt dabei durchaus zu wünschen übrig. Im Share in Posterous-Bookmarklet kann zum Beispiel nicht vernünftig im geschriebenen Text gescrollt werden. Nur ein Beispiel, daß sich für den Computer geschriebene Bookmarklets nicht immer eins zu eins im Bedienungskomfort auf ein Tablet übertragen lassen, und der Grund, warum ich das Posting jetzt auf dem Macbook zu Ende schreibe.
  • Ich zwitschere darüber, wenn ich unterwegs bin, obwohl mir noch der wirklich leistungsfähige, nativ an das iPad angepasste Social Client fehlt, der sowohl mehrere Twitter-Accounts wie auch Facebook und künftig andere Plattformen wie Diaspora unterstützen wird
  • Ich nutze Keynote, um Präsentationen durchzuführen oder - wie am Donnerstag - meine Moderation ablesen zu können. Und ich bin überzeugt, daß das iPad (bzw. generell Tablets) künftig das gängige Geräte für Präsentationen und Meetings werden wird.

Momentan habe ich noch das Gefühl, daß das Tablet eher ein Werkzeug zum Lesen denn zum Bearbeiten und Editieren ist. Das Markieren von Textstellen gestaltet sich manchmal schwierig. Im Editor fehlen mir manchmal die Cursor-Tasten, um schnell und effizient zu navigieren (Ich weiß, das sollte man per Streicheln erledigen können). Dies mag aber auch an meiner mangelnden Feinmotorik liegen.

Beim Schreiben des Postings ist mir auch der Interactive Table eingefallen, den das IBM Forum Zurich Research ISL wohl entwickelt hat. Dieses Konzept führt das Konzept des Touchscreens in eine andere Dimension: komplette Bedienung des Arbeitsplatzes per Touch und der komplette Schreibtisch als Arbeitsgerät. Das Video einfach mal anschauen. Da sind viele Bedienelemente zu sehen, die wir jetzt vom iPad kennen. Und jetzt überlege ich gerade, ob beim Raumschiff Orion neben den Bügeleisen auch schon Touchbedienung zu sehen war. Und auch eine andere Pionierin in punkto Touch kommt mir in den Sinn: Samantha Fox ... Touch me ...

Und zum Abschluß dieses Postings eine sehr schöne Grafik, die ich beim schon zitierten @ibo Ibrahim Evsan gefunden habe:

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"Exceptional iPad Experience": iPad erfordert speziell angepasste Portal- und Webseiten (und Apps)

Das iPad funktioniert gestenbasiert, darum müssen Entwickler eine iPad-App konsequent darauf ausrichten. Dazu kommt Apples Anti-Flash-Politik, die wohl die Einführung von HTML5 noch beschleunigen wird.

Apple hat sozusagen die Usability für Tablet-PCs und Touch-Only-Geräte neu erfunden und de-facto zum Standard erklärt. Einmal mehr – ist man geneigt zu sagen – wenn man sich an die Revolution bei den MP3-Playern mit dem iPod erinnert. Aber es gilt auch, die Apple Usability richtig zu interpretieren. Zum einen wird auf dem iPad mittels Gesten navigiert, Maus und Keyboard entfallen. Das verspricht eine komplett neue Haptik und die Bedienung wird vom Menschen als natürlicher empfunden.

via t3n.de

Interessantes Posting auf t3n, das sich mit meinen Erfahrungen als iPad-Neueinsteiger deckt. Doch es nicht nur eine Formatfrage. Ja, Webportale und Apps werden im Format des iPad (und kommender weiterer Tablets) angepasst werden müssen, vor allem aber muß die Webseite, das Portal oder Anwendung für die "Fingerbedienung" optimiert werden.

Das ist mir dieser Tage beim Testen von Twitter-Clients bewußt geworden. Die iPhone-Twitter-Clients sind einfach nicht optimal auf dem iPad zu benutzen. Das iPad gibt durch den größeren Bildschirm ganz andere Möglichkeiten und diese müssen von der App oder dem Portal unterstützt werden. Nur so kommt es zur "Exceptional iPad Experience" beziehungsweise "Exceptional Web Experience".

Was mich dieser Tage darüber hinaus beeindruckt hat, ist das Video mit 1,5 Jährigen und dem iPad und meine Mutter: Sie besuchte mich am Samstag, sah mein neues Spielzeug. Ich demonstrierte ihr ein bisschen, wie ich es benutze, Stellen vergrößere und verkleinere. Sie war begeistert und fing sofort an, selbst zu navigieren. Beide Beispiele zeigen mir das Veränderungspotential des iPads und von Tablets und das meiner Meinung nach nicht nur im Consumer-Markt sondern auch in Unternehmen. Auch dort werden Tablets Einzug halten.

iPad-Experiences #1: A Not So Easy Way To Add Bookmarklets To Safari For iPad ...

Once I got my hands on the pad, I quickly realized I could no longer function without my beloved bookmarklets. I found myself surfing in a way that mimicked my desktop browsing behavior much more closely than when I browsed on the iPhone.  This meant that I now needed to have my bookmarklets for sharing, posting, tagging, saving, look-ups, etc. But the steps for adding a bookmarklet on the iPad was the same as with the iPhone -- an awful one.

Frustration #1: I do exactly understand, what Chris means ... When starting using the iPad on thursday, the first thing I missed were my bookmarklets. I am a heavy user of "Share on Posterous", clipping on Evernote for later use and I am leveraging the Hootlet-bookmarklet extensively for posting simultaneously on different Twitter-accounts and Facebook. (By the way: Did somebody get the Hootlet-bookmarklet running in a convenient way in Safari on the iPad?).

Thanks to Chris and his work I got Posterous, Evernote and Instapaper configured and working on the iPad. But honestly: I was a bit frustrated. I was expecting such functionality to work out-of-the-box on a tablet like the iPad, but it looks like there are some real gaps for people, who do extensively use Web 2.0-functionality. Just my first impression. Ask me in some weeks, how I do feel about it then.

Positive remark#1: In terms of "Verarbeitung" (Quality of construction) of the iPad: A few month ago I went to the Notebook-shop in Darmstadt considering to buy an Asus eeePC running Linux: Well, I feel miles between the "Verarbeitung" of the iPad and the Asus. The Asus just feels lousy in comparison ...

More to come.

And looking forward to your experience and comments.