Digital naiv - Stefan63's Blog[DE] Digital Naiv oder Digital Native. Eher Digital Resident. Meine privaten Gedanken rund um Arbeitswelt, Technologie, Netz, Essen, Fußball und mehr ................................... [EN] Digital Naive or a Digital Native. More likely a Digital Resident. My privateThoughts around work, technology, the web, food, football ...Filed under: XINGSocial Sign-In: Facebook's Erfolg, XING's VersagenLinkedIn baut Plattform massiv aus. Was ist mit XING? (via neunetz.com)
via neunetz.com
Habe mich ja schon öfters zu XING geäußert. Das Ende ist meiner Ansicht nach abzusehen, auch wenn es ein langsames Dahinsterben sein dürfte. Den grossen Befreiungsschlag sehe ich nicht. Endlich: XING stellt Empfehlungs-Button zur Verfügung - Aber das kann nur der Anfang seinBin über Brandkraft und netzwertig auf den neuen XING-Button aufmerksam geworden. Darüber können Blog-Leser, einen Artikel mit ihrem Netzwerk auf XING sharen. Über den Button wird auf XING eine entsprechende Statusmeldung abgesetzt. Endlich, kann ich nur sagen. XING ist für mich auf der einen Seite das größte deutsche Geschäftsnetzwerk. Persönlich habe ich dort beispielsweise die meisten Geschäftskontakte. Auf der anderen Seite ist es aber auch für mich das in sich geschlossenste Netzwerk. Was meine ich damit? Ich war lange Zeit in den XING-Foren aktiv und bin es in eingeschränktem Maße noch. Jedoch hat sich meine Tätigkeit deutlich in meinen Posterous-Blog verlagert wo ich unterdessen primär meine Artikel publiziere. Toll wäre es für mich, wenn analog zu LinkedIn und anderen Tools auch eine Publishing-Funktion nach XING verfügbar wäre. Daneben schwirrt mir immer noch der Gedanke durch den Kopf, wie man gezielt in gewisse Foren publizieren kann. Wie könnte es funktionieren, ein Posting zu Enterprise 2.0 auch im entsprechenden XING-Forum zu publizieren? Aber das ist wohl zu sophisticiated. Statusmeldungen können bis dato nicht aus Anwendungen wie Hootsuite oder Tweetdeck nach XING abgesetzt werden. Für LinkedIn, den wohl schärfsten Wettbewerber, gibt es diese Funktionalität unterdessen in vielen Anwendungen. Einerseits spielt XING für die Hersteller der entsprechenden Tools wohl keine Rolle, da XING primär nur im deutschsprachigen Raum genutzt wird. Andererseits habe oder hatte ich den Eindruck, daß auch XING selbst nicht unbedingt an solchen Integrationen Interesse hat. Statusmeldungen mußte man demzufolge manuell auf XING eingeben, statt sie aus meine Microblogging-Tool anzuliefern. Schade. Und das führte aus meiner Sicht auch dazu, daß in XING jenseits nerviger Gruppennewsletter und Eventeinladungen nicht sehr rege kommuniziert wird. Dies wird auch durch eine Studie von Fittkau & Maaß zitiert, wonach nur 29,2 % der Nutzer auch aktiv kommunizeren. Das ist im Vergleich zu anderen Netzen deutlich niedriger. via netzwertig.com Der Empfehlungs-Button kann aber auch nur ein erster Schritt sein. Wie oben beschriebenen ist daneben eine Cross Publishing-Funktion aus Blogging-Plattformen und Microblogging-Clients sinnvoll und wünschenswert. Und am Pinnwand-Konzept von Facebook mit LikeIt-Button und Kommentarfunktion kann sich XING darüber hinaus noch mehrere Scheiben abschneiden. Aber man scheint sich ja jetzt nicht nur Gedanken zu machen, sich gegenüber anderen Tools, Microblogging-Diensten und Netzwerken zu öffnen. Hier findet man den Code für den XING-Button. Dort wird auch angekündigt, daß entsprechende Widgets in Vorbereitung sind. Und hier der Versuch, den leider nur statischen HTML-Code in das Posting einzubauen. Java geht ja wohl leider auf Posterous nicht, was einen dynamischen Button (also Übernahme der URL) erlauben würde. P.S. Auch die Kommentare auf XING selbst und netzwertig sind lesenswert! P.P.S. Test mit PHP-Code geht noch schief. Wenn mir jemand helfen kann, wie ich einen dynamischen Button auf Posterous integrieren kann, gebe ich einen aus. [DE] Das Zerfledder-Phänomen im Social Web: Wo diskutiere und netzwerke ich denn nun? Buzz, Facebook, Twitter, im Blog, auf XING?Die vergangenen Tage – insbesondere am gestrigen Freitag – hat sich eine rege Diskussion zwischen Martin Koser (@frogpond), Rainer Helmes (@rainerhelmes) und mir auf Twitter entsponnen. Anlaß war die Nutzung von Google Buzz durch Martin, der wohl hier ein echter Fan ist (und dafür auch gute Gründe hat). Ich bin gegenüber Google Buzz derzeit eher ablehnend. Dafür gibt es zwei Gründe: Ich möchte nicht zuviel Google benutzen und mir eine gewisse Unabhängigkeit bewahren. Und noch relevanter: Ich habe schon zu viele Plattformen, auf denen ich im Social Web diskutiere und netzwerke. Die entsprechenden Diskussionsstränge und Beiträge zerfleddern auf den einzelnen Plattformen und können nur manuell (durch Kopieren) wieder zusammengefasst werden.
Dieser Tage hatten wir dieses Beispiel: Einen Blogbeitrag, den ich über die Posterous-AutoPost-Funktion nach Facebook, Twitter und Google Buzz publiziert hatte, wurde von Uwe Hauck (@bicyclist) auf Facebook, von Martin Koser auf Google Buzz und von Thorsten Zoerner (@zoernert) über die Kommentarfunktion auf Posterous kommentiert. Parallel wurden einige Bemerkungen und Kommentare auch gezwitschert. Ich habe mir in diesem Fall die Mühe gemacht und die Beträge nach Posterous kopiert.
Das Problem dürfte klar sein. Wir haben sehr viele Social Web Tools im Einsatz. Das Verteilen von Informationen kann über AutoPost-Funktion wie in Posterous oder über Multi-Publishing in Werkzeugen wie Tweetdeck (das jetzt auch Google Buzz unterstützt), Hootsuite oder Seesmic unterdessen vergleichsweise komfortabel geschehen. Von den jeweiligen Tools aus kann ich – je nach Werkzeug – mit wenigen Klicks Twitter, Facebook, Google Buzz und LinkedIn mit Beiträgen füttern.
Ein kleiner Exkurs an dieser Stelle: Hier habe ich für mich festgestellt, daß ich XING und die Foren in XING nicht mehr oder nur noch kaum nutze, weil ich genau dorthin keine AutoPublishing-Funktion habe. Es ist mir zu mühsam, Beiträge rüber zu kopieren. Nach LinkedIn kann ich zumindest automatisch meine Tweets publizieren und zu meinen Beiträgen verlinken. XING, das für mich einmal eine wertvolle und zentrale Plattform war, ist für mich an den Rand gerückt, weil es in der Offenheit einfach nicht Web 2.0-konform ist.
Doch zurück zur Diskussion: Ich kann also in der Regel gut publizieren. Sobald aber Feedback kommt, bin ich in den einzelnen Kanälen isoliert, und bekomme die einzelnen Diskussionsbeiträge wie oben beschrieben nicht mehr zusammen. Und das wäre sicherlich in vielen Fällen nützlich. Martin Koser hat hier als Hoffnungsträger auf das SALMON-Protokoll verwiesen: Die entsprechende Webseite trägt auch den schönen Titel Unifying the Conversation. Aber von einer Realisierung und der Zusammenführung der Diskussionen sind wir doch noch weit entfernt, so wie ich es sehe.
Was also tun? Sich auf einzelne Kanäle konzentrieren? Andere vernachlässigen? Oder gar bewußt aussteigen, was ja einige gerade auf Facebook (wenn auch eher aus Datenschutzgründen) tun? Für mich persönlich ist mein Blog zentral - wobei ich eigentlich 2 Blogs habe, auf Posterous und Blogspot, die aber synchrone Postings beinhalten. Schon das ist eigentlich absurd, ich weiß. Die Kommentare und Diskussionen auf den anderen Plattformen sind für mich wertvoll und unterstützend. Und ja, lieber Lars Basche (@larsbas), auch auf Twitter entstehen Diskussionen, wie unser Beispiel ja zeigt. Trotzdem ist Twitter für mich primär ein Nachrichtenkanal. Wenn mir die Beiträge wertvoll erscheinen (und ich nicht zu faul bin bzw. Zeit habe), werde ich also Kommentare rüber in meinen Blog posten. Bekennen wir uns dazu im Social Web eine Fledder-Familie zu sein, aber auch die Original Flodder-Family war ja eine Familie zum Knutschen.
Und hier fing es an:
Und hier noch der Larsbas-Twitter-Dialog: Und es ist doch ein soziales Netzwerk:
Soziale Netze und Dienste müssen miteinander reden - im Web, aber auch an der Schnittstelle UnternehmenSocial networks don’t talk with each other. They fight with each other. They’re not connecting to each other because they want to. They’re connecting with the bare minimum because they have to.
Damien Basile spricht in seinem Posting sicher ein sehr valides Thema an. Wie organisiere ich den Datenaustausch zwischen meinen verschiedenen Kanälen, die ich speise? Ich benutze beispielsweise den Seesmic Desktop, um Twitter und Facebook gleichzeitig zu befeuern. Tweetdeck ist eine Alternative wenn ich Wert darauf lege, auch LinkedIn zu versorgen. Für Blog-Posting nutze ich Posterous und die AutoPost-Funktionen, um meine Beiträge automatisch auf Twitter, Facebook, Friendfeed, Identi.ca und delicious zu promoten.
Mit beiden Werkzeugen bin ich schon sehr zufrieden, doch muß ich weitere Kanäle noch manuell versorgen. Noch kann ich meine Twitter-Statusmeldungen nicht automatisch nach XING posten. Von Blog-Postings, die automatisch in gewissen XING-Gruppen landen sollten, gar nicht zu sprechen, aber das wäre wohl auch zu komplex und schwierig. LinkedIn hat hier immerhin die Nase vorne und übernimmt unterdessen Tweets. XING ist hier trotz einiger Applikationen, die es unterdessen gibt, sehr ge- und vor allem verschlossen, wie ich auch in meinem beruflichen Umfeld auch feststellen konnte. Steigende Benutzerzahlen werden wohl nicht gerade dazu beitragen, vom hohen Ross in Deutschland abzusteigen. Zumindest nicht kurzfristig. Leider.
Aber die Zeiten ändern sich. Und da stimme ich Damien Basile zu. Das Netz und die sozialen Netze werden sozusagen noch vernetzter werden:
The social web will become more of a web. You, your identity and your relationships and how they translate & relate will move to front and center. Social networks will feel more like channels that you can change to see what’s playing on another one. I could be wrong but I already am seeing more and more cross network chatter. It’s only a matter of time before this issue comes to a head. Für mich gibt es noch eine weitere Herausforderung. Wie kombiniere ich meine internen sozialen Netze und meine externen Netze. Was meine ich damit? Einige meiner Tweets, die ich publiziere, würde ich auch gerne intern im Lotus Connections Microblogging-Dienst publizieren, damit sie meinen Kolleginnen und Kollegen zur Verfügung stehen. Connections bietet im Gegensatz zu den geschätzten Marktbegleitern, die jetzt Tamtam darum machen, seit der Version 2.5 Microblogging. Und ich habe sogar Clients, in denen ich entscheiden kann, ob ein Tweet nur intern in Connections oder intern und extern (auf Twitter) publiziert werden soll. Aber mit diesen Clients kann ich kein Facebook und keine multiplen Twitter- (Lotus_DE, Stefan63atIBM) und Connections-Accounts (interne Communities, EULUC-Community, Communities auf ibm.com) befeuern.
Analoges gilt für Blogbeiträge: Einige meiner Beiträge sollten möglichst automatisch inklusive Tags in IBM-internen Communities und auf EULUC (der deutschen Lotus Community) landen. Ortwin Riske wollte hier mal forschen, aber ich habe nichts mehr gehört.
Doch zurück auf die abstrakte Ebene: Die sozialen Netze und Dienste im Web müssen sich noch besser und komfortabler vernetzen. Netze, die sich abzuschotten versuchen, sollten eigentlich abgestraft werden. Und es wäre auch wünschenswert, über die Schnittstelle zwischen unternehmensinternen und externen Netzen und Diensten nachzudenken. Manche Inhalte sind nur intern und vertraulich, andere sowohl intern wie auch extern interessant und relevant.
#LJC: Mitreisen und mitreden zum Arbeitsplatz der Zukunft - #rp10 und IBM gehen auf Tour (19. - 23. April 2010)Wie sieht der Arbeitsplatz der Zukunft aus? Was sind die Erwartungen der Digital Natives, wenn sie in die Berufswelt einsteigen? Und umgekehrt: Was erwarten Unternehmen von neuen Mitarbeitern? Was bedeutet mobiles Arbeiten und Home Office künftig? Was heißt Enterprise 2.0 aus Sicht der Unternehmen und aus Sicht der jungen Generation?
Dies sind nur einige der Fragen, die wir auf dem Lotus JamCamp #LJC zusammen diskutieren wollen. Digital Natives kommen mit Vertretern aus Unternehmen und öffentlicher Verwaltung zusammen, um miteinander über die Arbeitswelt von heute und morgen zu sprechen. Gestartet wird diese Aktion mit einem einwöchigen Online Jam; der Startschuss für dieses Online-Massenbrainstorm fällt auf der re:publica #rp10 am 14. April in Berlin. Lotus JamCamp Bus macht am 22. April Stop bei der XING CM Lounge: Compliance - welche Dokumente und Inhalte ich aufbewahren sollteIch habe es ja schon dieser Tage in einem Posting angekündigt: Wir werden am 22. April abends bei der 1. XING CM Lounge in Stuttgart halt machen, um dort "Die Anhörung" zu sehen (beziehungsweise als Beklagte oder Klägerin live on stage verknackt zu werden). Das XING Treffen behandelt das Thema Compliance und rechtliche Aufbewahrungspflichten deutscher Unternehmen. Derzeit dreht sich diese Diskussion meistens um das Archivieren von "normalen" Dokumenten, also gescannten Papieren, Rechnungen, Textdokumenten, Tabellen und E-Mails. Doch die Problemantik steht aus meiner Sicht auch im Web 2.0 und Enterprise 2.0 an. Auch "webbige" Inhalte können gesetzlich relevant sein - und müßten demzufolge archiviert und aufbewahrt werden. Wir erhoffen uns durch die Teilnahme an der XING Lounge Impulse für das eigentliche Camp am 23. und 24. April in Ehningen, wo ja auch Dr. Carsten Ulbricht zum Thema "Enterprise 2.0 und Recht" sprechen wird. Hier das Programm der XING Lounge: ab 18:00 Eintreffen der XING-Angemeldeten und der IBM/LotusKnows-JamCamp-Teilnehmer, Registrierung 18:30 Begrüßung durch die XING xPert Ambassadore 18:40 Grußwort des Sponsors IBM zur JamCamp-Tour 19:00 "Die Anhörung". Theater-Show mit nachgestellte Szenen aus deutschen Gerichten zum Thema E-Mail, GDPdU, Archivierung, etc. sowie Informationen zu aktuellen Rechtsthemen im Umfeld von Content Management und Dokumentenmanagement 20:00 Networking mit Drinks und Buffet 21:30 Verabschiedung durch die XING xPert Ambassadore bis ca. 22:30 Ausklang Die Anmeldung zur 1. XING CM Lounge finden Sie hier. Interessante Studie zu Web 2.0-Kenntnissen von und in deutschen Unternehmen
iLoveWeb2.0.de berichtet über einen neue Studie der Cologne Business School zu "Web 2.0 in Unternehmen". Ich zitiere einige der Erkenntnisse:
Ich bin eher positiv überrascht, dass doch die Begrifflichkeiten verbreitet zu sein scheinen. Die Studie kann kostenlos heruntergelanden werden
[DE] Wie viele Profile denn noch? Vom Wahnsinn sozialer NetzeXing ist mein bevorzugtes Netzwerk, über das ich geschäftliche Kontakte pflege, ganz einfach, weil es in Deutschland in der Geschäftswelt wohl am verbreitesten ist. Dann bin ich noch bei LinkedIn, gerade um auch um meine internationalen Kontakte nicht aus dem Auge zu verlieren. Dann wurde ich noch von Geschäftspartnern und Kollegen auf Plaxo und Naymz eingeladen. Und freundlich wie ich bin, habe ich diese Einladungen auch angenommen. Überall durfte ich ein Profil ausfüllen. Zu 90 % sind die Daten gleich. Und irgendwann in den vergangenen Monaten kam ich dann auch nicht umhin, ein Profil auf Facebook anzulegen, obwohl mir meine ganzen sozialen Netzwerke schon viel zu viel waren. Gegen Wer-kennt-wen und andere Netze wehre ich mich – noch.
Ich selbst bin noch verantwortlich dafür, dass einige Hundert Geschäftskontakte regelmässig einmal im Quartal per Cardscan.Net gefragt werden, ob ihre Kontaktdaten noch aktuell sind. Ja, es gibt sie noch, Visitenkarten. Und bevor der Stapel auf meinem Schreibtisch verrottet, habe ich mir vor 5-6 Jahren angewöhnt, alle Karten einzuscannen, per OCR zu lesen und in mein Adressbuch zu überspielen. Cardscan, der Anbieter der entsprechenden Scanner und OCR-Software, ging dann auch „Web 2.0“ und eröffnete eine WebPage. Dort kann ich nun all meine Kontakte aus Notes ins Web synchronisieren und auch festlegen, wie oft diese Kontakte per E-Mail angeschrieben und gefragt werden, ob die Kontaktdaten noch aktuell sind. Nach eher amerikanischer Manier ist aber leider der Zyklus nicht frei einzustellen: Jetzt bekommen meine Kontakte einmal im Quartal die lästige E-Mail statt einmal im Jahr (wie ich es gerne hätte). An dieser Stelle entschuldige ich mich dann auch für diese „Nerv-E-Mails“.
Tja, das sind alle meine „externen“ Netzwerke. Da es schon zu viele sind, muss ich sie prioisieren. Namyz und Plaxo fristen eher ein untergeordnetes Dasein. Zu den externen Netzen kommen aber unterdessen auch die sozialen Netzwerke der IBM hinzu. Mein Profil steht natürlich in den IBM Blue Pages, unser internes Profilverzeichnis, auf das ich bei der Grösse der IBM nicht verzichten kann, ein unentbehrliches Nachschlagewerk für Telefonnummern und auch Skills, die irgendwo im Unternehmen „sitzen“. Daneben gibt es noch die Lotus Connections-Instanz auf TAP, dem Technology Adoption Program der IBM. Nicht genug damit: Als Tester bin ich natürlich auch auf Beehive und in Fringe4 vertreten, beides Systeme, in denen neue Funktionen für soziale Netzwerke ausgetestet werden. Und es kommt natürich noch besser: Wir als IBM bilden unterdessen weitere sozialen Netze. So habe ich mit Thorsten Zoerner vor einigen Monaten die deutschsprachige IBM ECM Community gegründet. Die Community läuft auf Lotus Connections – und dreimal dürfen Sie raten, auch dort habe ich wiederum ein Profil. Gottseidank basiert unser IBM Blue Blog auch auf dieser Connections-Plattform, so dass mein Profil hier nur einma existent ist. Aber zu früh gefreut, denn nun gibt es ja auch LotusLive, unsere Collaboration-Plattform als Software as a Service. Und da ich hier mit Partnern und Lieferanten Informationen und Dateien austausche ... Ja, Sie haben richtig geraten. Auch dort habe ich ein Profil.
Nun einmal ein kleiner Zähllauf: Ich komme auf 12 Profile, die mehr oder weniger selbständig existieren. Übrigens habe ich bestimmt noch einige vergessen, z.B. bei der AIIM. Für mich stellen sich deshalb einige für die Web 2.0-, Enterprise 2.0- und vor allem eigene produktive Nutzung einige Fragen:
Einen Standard für soziale Netze scheint es nicht zu geben, obwohl Google mit OpenSocial einen solchen Vorstoss unternommen hat, der aber aus meiner Wahrnehmung weit davon entfernt ist, von allen relevanten Anbietern unterstützt zu werden. Zum Thema OpenSocial wäre ich übrigens für „Belehrung“ sehr dankbar.
Tja, I have a dream. I have more than a dream. Ich habe Träume. Ich bin ein Träumer:
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