Netzökonom Holger Schmidt bespricht Chris Anderson’s Buch „Free“. Ein weiterhin explosives Thema gerade auch rund um das Thema „Paid Content“:

„Einmal digitalisiert sinken die Preise für Nachrichten, Musikstücke, Software oder Bücher, die vergleichbare Konkurrenzprodukte haben, früher oder später unweigerlich auf Null.“

Ich befürchte, dass es genau in diese Richtung gehen wird, trotz aller Bemühungen rund um Paid Content. Für gewisse Premium-Inhalte werden vielleicht Gebühren genommen werden können. Hoffentlich. Die Kollegen, die gute Bücher schreiben, Musik produzieren und Software schreiben, gehören vernünftig bezahlt. Vielleicht über andere Modelle, wie es Anderson ja auch erläutert.

Der größte Teil der Information, der Nachrichten wird jedoch frei verfügbar sein. Dies ist das Paradigma des Netzes, jenseits der Geiz ist Geil-Mentalität. Auf jeden Fall ein nachdenkenswertes Buch, das zur Diskussion reizt.

Stefan Pfeiffer

Veröffentlicht von StefanP.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s