Vergangene Woche war sie „leer“ für mich, die Frankfurter Allgemeine. Dafür bietet sie mir heute umso mehr. Sportteil: Artikel über Flavio Briatore, die schillerende Gestalt der Formel 1-Szene, seine Frauen, Affären und Intrigen. Ich kann es nicht verhindern, aber nach der DMS Expo vergangene Woche schießt es mir durch den Kopf. Wer ist denn der Flavio der deutschen DMS Szene? Mir kommen da einige Einfälle. (Nun kann ich das auf jeden Fall nicht mehr im Blue Blog posten oder doch?).

Feuilleton: Ja, ich habe es meiner Frau entrissen. Besprechung von Hape Kerkelings Hörbuch „Amore und so’n Quatsch“. Zwei neue Lieblingsworte gefunden: „Massenkompatibilität“ und „massenhumortauglich“. In der FAZ muss der Autor natürlich etwas auf Kerkeling (und auch Susanne Fröhlich) hinunterschauen, Immerhin wird Hape „deutlich oberhalb der Mario-Barth-Klasse“ angesiedelt. Kurz darauf Besprechung der neuen Beatles-Ausgabe und dann Lobhymne auf Harald Schmidt. Mit dessen Humor konnte ich in den vergangenen Jahren oft nicht so viel anfangen. Eindreschen auf alles und jeden durch Schmidt, oftmals für mich unter der Gürtellinie und dann wenig pfiffig und intelligent, aber vielleicht hat es sich geändert. Auf jeden Fall kommt er und seine neue Sendung hervorragend weg, hoffentlich nicht nur, weil ein FAZ Mitarbeiter mitwirkte. Drunter Vorschau auf den neuen Kieler Tatort mit Hugo Egon Balder als mordverdächtiger Popbarde. Dann eine ganze Seite zur Popkomm, die Musikmesse, die jetzt abgesagt wurde. Natürlich auch das Thema Internet und Raubkopierer.

In Bilder und Zeiten ein sehr ausführlicher und interessanter Artikel zur „Blechtrommel“ unter dem Titel: „Das Porträt des Deutschen als Zwerg“. Ich habe sofort die eindrucksvolle Bilder aus dem Film vor Augen. Dann ein Artikel zu den Metropolen der Welt die Simulation der Zukunft. Als IBM’er kommt mir natürlich Smarter Cities in den Sinn. Werde den Kolleginnen und Kollegen den Artikel ans Herz legen.


Beruf und Chance:
Schönes Denglisch: „Commitment für den Change-Prozess“. Sollte man auf jeden Fall lesen und sich Monitoring, Competencies, Socializen und vieles andere mal so richtig erklären lassen. Hmm … da könnte auch was für das BUCH drinnen sein, Mal sogrfältig studieren.

Im Wirtschafts-Teil: Bericht über Palm und ein Comeback mit dem neuen Mulitmediahandy Pre. Ich habe da so meine Zweifel, ob der Zug nicht schon abgefahren ist. Ach ja, mal wieder exklusiv bei einem Anbieter, O2. Interessant: „Wenn Verpfeifen reich macht“. Artikel über Belohnungen, die man in den USA erhält, wenn man Betrügereien in Unternehmen öffentlich macht.

Am Freitag in der FAZ: Bericht über Twitter im Wirtschafts-Teil, Hinweis auf Twitter in Politik (Wie wurde die Nachricht über den Amoklauf in Ansbach zuerst verbreitet …). Daneben Kommentar und Bericht zu Oracles Quartalszahlen und optimisterische Prognosen für die Computerbranche.

Stefan Pfeiffer

Veröffentlicht von Stefan Pfeiffer

Stefan Pfeiffer ist seit 2007 bei der IBM in verschiedenen Marketingpositionen tätig. Als gelernter Journalist hat er natürlich eine Leidenschaft für das Schreiben, die er hier im CIO Kurator, aber auch in seinem persönlichen Blog DigitalNaiv auslebt. Seine inhaltliche Leidenschaft im IT-Umfeld gilt dem digitalen Arbeitsplatz, dem Digital Workplace. Auf Twitter ist er als @DigitalNaiv „erreichbar“.

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