FAZ ist heute (für mich) keines ausführlicheren Blog-Postings wert – interessant nur der Bericht über die Ausbildung zum Pressesprecher 2.0 in Beruf und Chance (auch weil ein IBM Kollege gerade was zur Pressestelle 2.0 macht, aber sind wir alle ein bisschen ZwoNull?). Es geht darum, Pressesprecher auszubilden, die wissen, was man wo am besten kommuniziert. Und natürlich die Angst vor der Twitterostrophe à la Wolfskin etc.:

Andererseits könne eine negative Nachricht, die man mit Mühe und Not aus der Presse herausgehalten habe, heute eben immer noch per Twitter explodieren. Dann bleibt auch dem modernen Kommunikationsmanager nur die Hoffnung, dass wenigstens der eigene Chef nicht mittwittert.

Welch ein Abschluss für einen Bericht über den Pressesprecher 2.0. Doch nicht verstanden?

Veröffentlicht von Stefan Pfeiffer

Stefan Pfeiffer ist seit 2007 bei der IBM in verschiedenen Marketingpositionen tätig. Als gelernter Journalist hat er natürlich eine Leidenschaft für das Schreiben, die er hier im CIO Kurator, aber auch in seinem persönlichen Blog DigitalNaiv auslebt. Seine inhaltliche Leidenschaft im IT-Umfeld gilt dem digitalen Arbeitsplatz, dem Digital Workplace. Auf Twitter ist er als @DigitalNaiv „erreichbar“.

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