„Ein Hauptgrund für den Einsatz der Social Software von IBM war es, dass wir sie mit unseren bestehenden Anwendungen integrieren konnten“, sagt Klaus Höling, Director IT und Group CIO von Sennheiser Electronic GmbH & Co. KG. „Indem wir die Social Software-Lösungen direkt in die Anwendungen integrieren, die unsere Mitarbeitern bereits nutzen, wird eine effizientere Kommunikation ohne Umwege möglich.“

 

Das ist ein Zitat aus einer Pressemitteilung von IBM, die wir unter dem Titel Social Everywhere mit IBM Lotus herausgeschickt haben. Ich halte die Aussage von Klaus Höling für extrem relevant: Einer der entscheidenden Erfolgskriterien von Social Software ist, daß sie überall direkt verfügbar ist – im E-Mail-Client, im Web, in den täglichen Anwendungen – und so ein integraler Bestandteil des Arbeitsplatzes wird.

Veröffentlicht von StefanP.

Stefan Pfeiffer ist seit 2007 bei der IBM in verschiedenen Marketingpositionen tätig. Als gelernter Journalist hat er natürlich eine Leidenschaft für das Schreiben, die er hier im CIO Kurator, aber auch in seinem persönlichen Blog DigitalNaiv auslebt. Seine inhaltliche Leidenschaft im IT-Umfeld gilt dem digitalen Arbeitsplatz, dem Digital Workplace. Auf Twitter ist er als @DigitalNaiv „erreichbar“.

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