Meines Erachtens hat es die wirklich grundlegende Veränderung durch Social Media noch nicht herumgesprochen, weil sie für alle Seiten sehr unsexy ist: Marketer und Verleger werden zukünftig sehr viel mehr, aber dafür wesentlich kleinere Brötchen backen müssen. Nicht In-Game-Advertising, iPhone Apps, Twitter, MySpace ODER Virals sind die Lösung, sondern alle gemeinsam. Und es werden immer wieder neue Tools hinzukommen oder wieder wegfallen. Welche Konsequenz hat dies nun für Verlage und Werbeagenturen? Sie müssen nicht die Tools verändern, sondern die Strukturen. Sie müssen sich – wie Jarvis sagt – überlegen, in welchem Business sie eigentlich sind. Und dann müssen sie, anstatt die Distribution ihrer Leistung in einen Kanal (z. B. Print) zu perfektionieren, Know-how aufbauen, wie sie schnell, gut und effizient neue Kanäle für sich erschließen können. Bevor der “Hype” vorbei ist.

Sehr schöne Zusammenfassung. Ich würde noch darüber hinaus gehen und sagen, der Mix von „konventionellem“ Marketing mit Events, Direct Mail usw. und Social Media-Marketing macht es.

Veröffentlicht von Stefan Pfeiffer

Stefan Pfeiffer ist seit 2007 bei der IBM in verschiedenen Marketingpositionen tätig. Als gelernter Journalist hat er natürlich eine Leidenschaft für das Schreiben, die er hier im CIO Kurator, aber auch in seinem persönlichen Blog DigitalNaiv auslebt. Seine inhaltliche Leidenschaft im IT-Umfeld gilt dem digitalen Arbeitsplatz, dem Digital Workplace. Auf Twitter ist er als @DigitalNaiv „erreichbar“.

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