In diesem Sinne sollten Unternehmen den Mut finden, ihre Mitarbeiter unter ihrem eigenen Namen twittern zu lassen und deren Gesichter als Profil für Produkte bzw. Marken zulassen. Auf anderen Kanälen mögen andere Regeln gelten (insbesondere auf Facebook mit seinen Seiten, die wie geschaffen sind für die klassische Marke). Für die derzeit zu beobachtende Flut an Marken- und Unternehmens-Twitteraccounts mit ihren stereotypen Inhalten und unpersönlichen Strukturen jedenfalls sehe ich keine große Zukunft: Da wird gerade viel Geld zum Fenster hinaus geworfen…

Bin mir da nicht so sicher: Lieber einen offenen und ehrlichen Firmen- oder Markenkanal – wo man ja die Leute hinter dem Twitter-Account offenlegen kann – oder eine Person, die „verdeckt“ Markenpromo macht? Ich weiß, sehr plakativ und schwarz-weiß gemalt. Und auch als Person kann man offen sagen, aus welchem Stall man kommt. Im Endeffekt: Authenzität, Offenheit und Ehrlichkeit zählt, glaube ich.

Posted from Digital naiv – Stefan63’s Blog

Veröffentlicht von Stefan Pfeiffer

Stefan Pfeiffer ist seit 2007 bei der IBM in verschiedenen Marketingpositionen tätig. Als gelernter Journalist hat er natürlich eine Leidenschaft für das Schreiben, die er hier im CIO Kurator, aber auch in seinem persönlichen Blog DigitalNaiv auslebt. Seine inhaltliche Leidenschaft im IT-Umfeld gilt dem digitalen Arbeitsplatz, dem Digital Workplace. Auf Twitter ist er als @DigitalNaiv „erreichbar“.

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