Eine sehr gute Zusammenfassung und Analyse von Holger Schmidt zu Google:

Denn im Gegensatz zur Konkurrenz glaubt Page den Schlüssel für die Innovationen der nächsten Jahre schon in der Hand zu halten: Aus riesigen Datenmengen die Informationen herausfiltern zu können, die für den Nutzer in seiner jeweiligen Situation besonders hilfreich sind. Smartphones oder künftig die Google-Brille liefern den nötigen Kontext wie den genauen Aufenthaltsort oder Tempo und Art der Fortbewegung. …

Was die Tech-Enthusiasten begeistert, wird aber bei vielen Menschen Bedenken hervorrufen. … Es ist eine Art Vertrag, den Google seinen Nutzern anbietet: Wer Google vertraut und seine Daten gibt, erhält dafür Produkte, die das Leben leichter machen. Je mehr Daten, desto besser die Produkte.

via Datendienste: Wie Google der Konkurrenz und den Nutzern enteilt – Netzökonomie-Blog – FOCUS Online – Nachrichten.

Veröffentlicht von Stefan Pfeiffer

Stefan Pfeiffer ist seit 2007 bei der IBM in verschiedenen Marketingpositionen tätig. Als gelernter Journalist hat er natürlich eine Leidenschaft für das Schreiben, die er hier im CIO Kurator, aber auch in seinem persönlichen Blog DigitalNaiv auslebt. Seine inhaltliche Leidenschaft im IT-Umfeld gilt dem digitalen Arbeitsplatz, dem Digital Workplace. Auf Twitter ist er als @DigitalNaiv „erreichbar“.

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