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Quasi Wearables und Big Data bei Nadal:

Bereits in Doha hatte er mit diesem Gerät seines Ausrüsters Babolat gespielt, das dank einer technischen Innovation Daten übermitteln kann, etwa zum Treffpunkt des Balles, der Schlagvariante oder der Dauer eines Ballwechsels. Die Werte stehen dem Spieler nach dem Match zur Verfügung, und sie landen in einer Datenbank, auf die auch Hobbyspieler Zugriff haben, die das gleiche System benutzen.

Ausgerechnet Rafael Nadal spielt mit so einem Hightech-Racket? Er, der seine Wasserflaschen vor der Bank nach wie vor mit einem imaginären Lineal ausrichtet? So sieht es wohl aus. Erste Erkenntnisse des Traditionalisten in der Datenflut? „Ich weiß jetzt sicher, was ich immer schon dachte: Dass ich den Ball nicht in der Mitte des Schlägers treffe.“

via Selbstzweifel bei Nadal vor Start der Australian Open 2015.

Veröffentlicht von Stefan Pfeiffer

Stefan Pfeiffer ist seit 2007 bei der IBM in verschiedenen Marketingpositionen tätig. Als gelernter Journalist hat er natürlich eine Leidenschaft für das Schreiben, die er hier im CIO Kurator, aber auch in seinem persönlichen Blog DigitalNaiv auslebt. Seine inhaltliche Leidenschaft im IT-Umfeld gilt dem digitalen Arbeitsplatz, dem Digital Workplace. Auf Twitter ist er als @DigitalNaiv „erreichbar“.

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