Die Geschichte der Arbeit ist diejenige ihrer Automatisierung. Sie hat viele Phasen durchlaufen, von der Industrialisierung bis hin zur Automatisierung und Digitalisierung auch für die „White Collar“, die Büroarbeiter. Nun scheinen wir vor einer neuen Ära zu stehen, die wir nur aus Science Fiction-Serien zu kennen glaubten. Der „Protokolldroide“ C-3PO übersetzt und plappert vor sich hin oder Spock sagt dem Bordcomputer der Enterprise, was der tun soll. Aber auch wir geben unterdessen über Siri (engl. Abkürzung für Speech Interpretation and Recognition Interface) oder entsprechenden Pendants unserem Smartphone oder gar der Smart Watch Anweisungen.

Noch einen Schritt weiter ging IBM, als Watson 2011 zum Wettbewerb gegen die besten Jeopardy-Champions im amerikanischen Fernsehen antrat. Hier ging es nicht mehr nur darum, auf einen überschaubaren Satz vorgefertigter Befehle definierte Aktionen durchzuführen. Watson musste in diesem Wettbewerb Informationen sammeln, in Zusammenhang stellen, analysieren, Wahrscheinlichkeiten bewerten, um dann per Sprachausgabe eine Antwort abzugeben.

Seit 2011 ist nicht nur die Entwicklung von IBM Watson rasant weiter gegangen. Immer mehr Schnittstellen eröffnen neue Einsatzmöglichkeiten und -gebiete von der Krebsforschung bis hin zur Wetterprognose. Es wird kaum noch bezweifelt, dass wir vor einer dramatischen Zeitenwende beim Eintritt in die kognitive Ära stehen. Roboter und künstliche Intelligenz stehen bereit, um den Kollegen Mensch von Routinetätigkeiten zu entlasten – und das nicht mehr allein am Fließband, sondern zunehmend auch im Büro.

Doch die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz werden – wie immer bei neuen technologischen Umbrüchen – nicht nur bejubelt. Jerry Kaplan vergleicht beispielweise sie mit denen der industriellen Revolution. Seiner Ansicht nach werden die Roboter und intelligenten Computersysteme einen höheren Einfluss auf den Arbeitsplatz nehmen, als dies das Internet getan hat. Er – wie auch viele andere Skeptiker – befürchten massive Arbeitsplatzverluste auch in den Büros durch „Artificial Intelligence“.

Die Optimisten dagegen sehen, dass der Automatisierung auch in der Arbeitswelt 4.0 Grenzen gesetzt sind. Zwar können die Systeme wahrscheinlich Routinetätigkeiten übernehmen, jedoch verbleibt, ja steigt der Wert menschlicher Fähigkeiten, die wahrscheinlich eher nicht ersetzt werden können: Nischenkenntnisse, unternehmerische Fähigkeiten, Kreativität, Empathie und die Beherrschung von Maschinen. Und vor allem ist es die Fähigkeit, über Grenzen hinaus zu denken, die in der Arbeitswelt von morgen den größten Wertbeitrag leisten wird.

Seltsam daher, dass der Büroarbeiter von heute, der potentielle Grenzgänger von morgen noch von so vielen Hindernissen umstellt und behindert wird: Hunderte E-Mails am Tag, die ihn nicht betreffen, im Posteingang aber nach oben drängen; unproduktive Meetings mit zu vielen unvorbereiteten Teilnehmern und ohne Agenda; langwierige Suchen nach der einen Experteninformation, die den Ausschlag bei einer wichtigen und dringenden Entscheidung gibt. Hinzu kommen bremsende Standard-Prozeduren des alltäglichen Mikromanagements: Termine finden, nach Dokumenten suchen, Adressaten finden, Anhänge anhängen, für alles und jedes Genehmigungen einholen…

All das reißt diejenigen, die eigentlich zu kreativen Vordenkern, zu „Outthinker“, werden sollen, beständig aus dem Arbeitsfluss und hält sie davon ab, sich Neues auszudenken, Grenzen zu überschreiten und geschäftliches und soziales Neuland zu beschreiten. Statt kreativ zu denken, werden sie latent in der Ablenkungsgesellschaft gestört und unterbrochen. Und es dauert, so Experten, 15 bis 20 Minuten, bis man wieder in seinen Arbeitsfluss zurückfindet.

Genau hier liegen riesige Chancen für das Cognitive Computing. Warum soll man sich nicht durch diese Systeme, von lästigen Routinearbeiten befreien lassen. Kognitive Systeme lesen und „verarbeiten“ unstrukturierte Daten wie Texte, Bilder, Präsentationen, sogar Gespräche – also all das, was bei der Wissensarbeit „produziert“ wird. Kognitive Systeme verstehen diese Informationen auch, das heißt, sie können logische Zusammenhänge herstellen und Schlussfolgerungen ziehen. Und sie sind in der Lage, aus wiederkehrenden Verhaltensmustern zu lernen und ihre Aktionen entsprechend anzupassen.

Diese Eigenschaften machen kognitive Systeme zum idealen Assistenten eines Outthinkers. Zugeschnitten auf die Arbeitswelt von heute ist ein solches System in der Lage, sich in den Kollegen Mensch „hineinzudenken“ und ihm auch komplexere Aufgaben seines täglichen Mikromanagements abzunehmen.

Ein kognitives System kann am Arbeitsplatz verschiedene hilfreiche Aufgaben übernehmen, die täglich nur Zeit kosten:

  • Als persönlicher Assistent priorisiert es die Aufgaben oder erledigt sie bereits – wie E-Mails beantworten, Meetings anberaumen oder sogar den richtigen Ton einer Konversation mit anderen anzuschlagen.
  • Als Expertenquelle beschafft es Antworten und Analysen zu bestimmten Themen. Je nach Branche kann dem System das entsprechende Fachwissen angefüttert werden. Auf Anfrage spuckt es auf den Punkt die entscheidende Information aus und führt den Nutzer an deren Quelle.
  • Als Content Manager überblickt es sämtliche Inhalte, die für den Wissensarbeiter relevant sind – also E-Mails, Präsentationen, Bilder etc. Es weiß aber nicht nur, wo sie zu finden sind, sondern lernt auch, in welchem Zusammenhang sie gebraucht werden und stellt sie entsprechend bereit.

Welches Ausmaß an Unterstützung der kognitive Assistent in der Praxis bringen könnte, zeigte Rob Koplowitz auf der IBM Insight 2015 am Beispiel der E-Mail-Lösung IBM Verse kombiniert mit den Möglichkeiten von IBM Watson.:

All das klingt nach Zukunftsmusik, ist es aber nicht mehr. Entsprechende Funktionen sind bereits verfügbar und werden wie oben erwähnt in anderen Bereichen wie der Medizin eingesetzt. Nun ist es an der Zeit, dass wie im dem Video gezeigt, kognitive Fähigkeiten moderne Kommunikations- und Collaborations-Werkzeuge wie E-Mail, Enterprise Social Networks, Instant Messaging und Video auf eine neue Stufe heben, um so für die Menschen die Informationsflut und das berühmte Multitasking beherrschbarer und erträglicher machen. Im Idealfall machen sie einfach das Arbeitsleben einfacher und ermöglichen fundiertere Entscheidungen.

Dampfmaschine, Fließband und PC haben jeweils die Spielregeln der Arbeitswelt vollständig umgekrempelt. Seit Beginn des 21. Jahrhundert stehen wir vor einem erneuten grundlegenden Wandel der Produktionsweise. Arbeiten 4.0 bedeutet vernetzter, digitaler und flexibler arbeiten – das auf jeden Fall. Welche neuen Rollen und Fähigkeiten in Zukunft benötigt werden, ist schwer vorherzusagen. Sicher aber ist, dass Unternehmen und Gesellschaft in der anstehenden digitalen Transformation Menschen brauchen, die Grenzen überschreiten und außerhalb der berühmten Box denken.

Die digitale Transformation rennt und schleicht nicht vor sich hin. Die Outthinker von heute müssen mit adäquaten Werkzeugen ausgestattet sein, um Schritt halten können. Auf kognitive Systeme werden sie bei der Informationssammlung und –bewertung und zur eigenen Entlastung nicht verzichten können. Zu blauäugig? Zu optimistisch? Was meint Ihr?

Aufruf zur Blogparade über die Chancen und Risiken von Cognitive Computing in der Arbeitswelt

Watson, übernehmen Sie?! Kognitive Technologien wie IBM Watson beeinflussen und verändern unsere Arbeitswelt. Oder doch nicht? Wo liegen die Chancen, wo die Risiken? Wo und für welche Tätigkeiten würdet Ihr gerne intelligente Systeme als Hilfe haben, die Eure Arbeit erleichtern? Wollt Ihr den kognitiven Assistenten, der bei der Arbeit hilft? Wie wird sich die Arbeitswelt durch Systeme der künstlichen Intelligenz verändern? Ich rufe hiermit zur Blogparade über den Einfluss von künstlicher Intelligenz auf die Arbeitswelt von heute und morgen auf. Verlinkt bis 1. März 2016 Eure Beiträge hier als Kommentar. Die „Ergebnisse“ stellen wir auf der CeBIT vor und wir fassen alle Beiträge – so Ihr zustimmt – zu einem E-Book unter Creative Commons (Namensnennung-NichtKommerziell 3.0) de zusammen.  Die Hashtags für die Blogparade sind #Blogparade und #SchlauerArbeiten!

Verfasst von StefanP.

28 Comments

  1. joergallmann 16/12/2015 um 15:33

    Lieber Stefan, schnell mal zum Einstieg.
    Ich finde schon mal deinen Einstieg „Watson übernehmen Sie“ ein bisschen unglücklich. Ich glaube man tut dem Thema in der Öffentlichkeit keinen Gefallen, wenn man Watson zu stark mystifiziert und ankündigt, dass er die Kontrolle übernimmt. Einer deiner Kollegen aus Böblingen hat auf einer DNUG-Konferenz in Karlsruhe einen sehr guten Vortrag über Watson gehalten, der die Leistungsfähigkeit von Watson sehr gut beschrieb, aber die Technologie nicht als mystisches Wunderwerk dargestellt hat. Ich will jetzt meine Fachkenntnisse als Informatiker über neuronale Netze nicht raushängen, aber Watson ist kein Wunder, sondern eine sehr gute technologische Leistung. Und Cognitive Computing ist auch keine Erfindung 2015. Inzwischen ist manches halt soweit ausgereift, dass es auch jenseits der Forschung nutzbar ist.
    Also: Es gilt nüchtern auszuloten, wo cognitive computing sinnvoll eingesetzt werden kann. Dort wo das der Fall ist, wird das kommen wie das Amen in der Kirche. Sorry für den mäßigenden Einstieg.

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    1. Danke Jörg, der Einstieg soll ja auch zu Stellungnahmen reizen. Bin gespannt auf Deine weiteren Ideen und Ausführungen!

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    2. Arnd Layer 01/02/2016 um 11:32

      Ich kann jetzt an „Watson Übernehmen Sie“ weder Mystifizierung noch Kontrollverlust ablesen. „… übernehmen Sie“ kommt doch von der Seefahrt, oder? Der Kapitän übergibt temporär das Kommando an einen seiner Offiziere. Niemand unterstellt aber dass der Kapitän damit die Kontrolle verliert. Übergeben wird die Routine und diese sogar weiter überwacht solange der Käptn auf der Brücke ist. Wenn etwas aussergewöhnliches passiert, wird der Kapitän natürlich informiert.
      Je länger ich über die Analogie nachdenke, desto besser passt sie.

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  2. […] Intelligenz auf die Arbeitswelt von heute und morgen auf. Verlinkt bis 1. März 2016 Eure Beiträge hier als Kommentar. Die „Ergebnisse“ stellen wir auf der CeBIT vor und wir fassen alle Beiträge – […]

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  3. Unser Beitrag zur Blogparade verfasst vom Kollegen Jörg Lenuweit (wird auch noch entsprechend im Artikel verlinkt): http://www.text100.com/kommunizierbar/kognitive-technologien/

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  4. […] Deshalb: Wir müssen unsere Kanäle kontrollieren und den richtigen Kanal, das richtige Medium für den richtigen Zweck einsetzen. Und wir müssen auch mal ausschalten wollen und können. Nur das heisst schlauer arbeiten. […]

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  5. Unser Beitrag (verfasst von Wilke Riesenbeck) beschäftigt sich mit intelligenter Hilfe am Arbeitsplatz. http://www.knowhow-socialmedia.de/2016/01/20/intelligenter-performance-support/

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  6. Emotionale Bindung der Mitarbeiter und neue Motivation, sowie Klarheit über Ziele und Kernkompetenzen am Beispiel Japan….
    http://www.smowl.de/blogparade-schlauer-arbeiten/

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  7. […] Watson, übernehmen Sie?! Chancen und Risiken von Cognitive Computing in der Arbeitswelt #SchlauerAr… bis 01.03.16: von Stefan Pfeiffer auf digitalnaiv.com […]

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  8. […] Beitrag zur #Blogparade von DigitalNaiv […]

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  9. Mein Beitrag zur Blogparade – aus der persönlichen Sicht eines Journalisten…
    http://www.texstr.de/blog/schlauerarbeiten

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  10. […] und meinen Artikel für die Konferenz überarbeite ploppt bei Facebook die Anfrage hoch, ob die Blogparade von Stefan Pfeifer noch läuft: „Watson, übernehmen Sie?! Auf kognitive Funktionen kann nicht […]

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  11. Geprägt durch meine Eindrücke aus Orlando und dem Wunsch, die neue Technologie den Kindern in der Schule näher zu bringen habe ich eine Wunschliste geschrieben.

    http://haydecker.de/2016/02/spielerisch-watson-kennenlernen/

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  12. Hier auch unser Beitrag zur Blogparade. „Wenn Watson übernimmt – Kognitive Technologie als kreativer Kollege?“ https://www.businessheute.de/social/wenn-watson-uebernimmt/

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  13. […] Fähigkeiten in Collaboration Software wird Thema zweier Podiumsdiskussionen sein, die durch meine Blogparade #SchlauerArbeiten angestossen wurden. Am 16. März werden wir um 17:10 Uhr in der Enterprise Digital Arena in Halle 4 […]

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  14. […] (#SchlauerArbeiten #Blogparade: Auf kognitive Funktionen kann nicht verzichtet werden oder auch [DE] Watson, übernehmen Sie?! Auf kognitive Funktionen kann nicht verzichtet werden – #SchlauerAr…) […]

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  15. Mein Beitrag zur Blogparade: Kognitive Systeme – Reden wir doch gleich über Künstliche Intelligenz
    http://injelea-blog.de/2016/03/01/kognitive-systeme-reden-wir-doch-gleich-ueber-kuenstliche-intelligenz/

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  16. Es ist sicherlich ein interessanter Ansatz, die heutigen Routineaufgaben und eher unproduktiven Tätigkeiten einem Tool anzuvertrauen. Das kann sehr hilfreich sein und die Menschen entlasten, Beispiele dafür gibt es ja genügend. Es birgt aber auch die Gefahr, dass man nicht an die Ursache dieser Unproduktivität geht, sondern sie vielmehr durch Automatisierung auch noch festigt bzw. zum Standard erhebt. Nur mit dem Unterschied, dass dieser Standard dann besser, schneller und flexibler abgearbeitet wird. Aber es bleibt ein Standard, der auf gewissen Grundvoraussetzungen, Rahmenbedingungen, etc. fußt. Kein Zweifel, es wird immer diese Abläufe geben, vor allem im Umfeld der Massenproduktion, Logistik, u.ä.
    Vor dem Hintergrund der digitalen Transformation stellen wir jedoch immer wieder fest, dass nicht immer mehr vom Gleichen (noch mehr Effizienz, noch mehr Geschwindigkeit) den entscheidenden Schritt nach vorne bringt, sondern vielmehr Dinge bewusst „anders“, manchmal auch sehr simpel, anzugehen. Kreativität und Mut sind noch immer Schlüssel für Innovation und disruptive Erneuerung.
    Einerseits versuchen wir ja, mit den sich immer weiter verbreitenden Kollaborativ- und Social-Werkzeugen den Mensch mit all seinen Fähigkeiten in den Mittelpunkt zu stellen, ihn mit anderen zusammenzubringen und über agile Unternehmensformen auch die Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass sich ziel- und kundenorientierte Kreativität bei gleichzeitig hoher Agilität und Flexibilität maximal entfalten kann (was im Übrigen auch viel mit Emotionen, Idealen, Werten u.ä. zu tun hat, die Maschinen auf absehbare Zeit sicherlich nicht haben werden). Andererseits versuchen wir durch die immer weiter gehende Überführung von Prozessen in digitale Wirkketten, bestehende Abläufe noch schneller, effizienter und effektiver zu machen.
    Genau diese Differenzierung, und die Überlegung, wo denn welcher Ansatz für die jeweilige Zielstellung den meisten Mehrwert bringt, und was genau dann dieser Mehrwert ist, ist der eigentlich schwierige Teil der Diskussion. Die menschliche Kreativität und Schöpfungskraft wird aus meiner Sicht lange noch nicht von Maschinen ersetzt werden können.
    Kognitive Systeme machen sicherlich in vielen Bereichen Sinn, vor allem, wenn es um die Verarbeitung und Analyse großer Datenmengen geht. Es wird allerdings sehr genau zu prüfen sein, in welchen Bereichen dies wirklich Mehrwert bringt. Ein schönes Beispiel ist Industrie 4.0: dort hatte man auch lange Zeit geglaubt, es würde weitestgehend ohne Menschen gehen, die Vernetzung von Aktuatoren/Roboter und Sensoren mit ihrer heute möglichen hohen Bandbreite und Verarbeitungsgeschwindigkeit würde es schon richten und die erhofften Produktivitätspotenziale liefern. So langsam scheint sich aber die Erkenntnis durchzusetzen, dass es ganz ohne den Menschen wohl doch nicht geht.
    VOR dem Einsatz von Werkzeugen steht nach meiner Überzeugung immer die Frage, ob ein bestehender Ablauf so sinnvoll und richtig ist und durch Tools nachhaltig verbessert werden kann. Denn ein nicht optimaler Ablauf wird auch durch höhere Geschwindigkeit nicht unbedingt besser, vielleicht etwas weniger störend. Wir müssen daher sehr aufpassen, dass wir nicht ein Problem für eine Lösung suchen bzw. den zweiten vor dem ersten Schritt machen.

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  17. […] like this one on the results of a blog carneval by Stefan Pfeiffer around this topic – for more information about the blog carneval / only in German / see this post!) – as the platform approach of IBM Watson is certainly one approach to this […]

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  19. Sigi Lautenbacher 07/03/2016 um 12:01

    Es sind ja eine Reihe toller Beiträge zusammengekommen. Ich habe mich nochmals mit dem Aspekt Watson, Bildung, Autonomie oder Unmündigkeit beschäftigt. Da kommen spannende Zeiten auf uns zu!

    https://www.bea-services.de/newsroom/de/blog/kant-vs.-watson

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  20. […] Pfeiffer, IBM, formulierte die folgenden Fragen für seine Blogparade mit dem Titel “Watson, übernehmen Sie?! Auf kognitive Funktionen kann nicht verzichtet […]

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  22. […] zeitgleich zum Davoser Gipfel sind die Texte unserer Blogparade im Netz erschienen. Ihr Ziel war es, ein differenzierteres Bild zum Thema Cognitive Computing und […]

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  24. […] und meinen Artikel für die Konferenz überarbeite ploppt bei Facebook die Anfrage hoch, ob die Blogparade von Stefan Pfeifer noch läuft: „Watson, übernehmen Sie?! Auf kognitive Funktionen kann nicht […]

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