Who wouldn’t want to work from home? So many great things to consider if you view it through rose-tinted glasses:

  • No commute
  • Flexible hours (depending on how you structure it)
  • No need to buy office clothes
  • More sleep
  • More time with family
  • More free time in general
  • No office politics

So why is it digital giants like Twitter and Facebook (that make their money from online interactions) discourage remote work — and are run largely from office-based positions? Instead, both offer visually stimulating, interactive group workspaces that foster the development of in-person relationships.

Source: Remote Working Isn’t For Everyone

Die ganze Diskussion um Home Office versus Arbeiten im Büro geht am Thema komplett vorbei. Eine Spiegelfechterei. Es geht um die intelligente Mixtur: Natürlich gibt es Arbeit, die zusammen im Büro – so die Arbeitsumgebung nicht stupide „Cubicals“ – besser erledigt wird. Andere Aufgaben erledigt man besser daheim, ungestört, und natürlich sollte man dort auch modernste, benutzerfreundliche Lösungen zur Zusammenarbeit und Kommunikation einsetzen. Und es gibt heutzutage noch viele weitere Arbeitsszenarien: im Zug, immer mehr im Flieger – obwohl muss das sein -, im CoWorking Space und wo auch immer.

Also lasst gefälligst mal diese plakative Schwarz-Weiss-Malerei.

Auf der CeBIT 2017 werden wir uns auf dem IBM Stand in Halle 2 im Bereich Cognitive Ways To Work genau mit diesen Themen auseinander setzen. Diesen Bereich haben wir zusammen mit Design Offices gestaltet. Wir freuen uns auf Euren Besuch und spannende Diskussionen.

Veröffentlicht von Stefan Pfeiffer

Stefan Pfeiffer ist seit 2007 bei der IBM in verschiedenen Marketingpositionen tätig. Als gelernter Journalist hat er natürlich eine Leidenschaft für das Schreiben, die er hier im CIO Kurator, aber auch in seinem persönlichen Blog DigitalNaiv auslebt. Seine inhaltliche Leidenschaft im IT-Umfeld gilt dem digitalen Arbeitsplatz, dem Digital Workplace. Auf Twitter ist er als @DigitalNaiv „erreichbar“.

8 Comments

  1. Stefan, great point about the fact that it shouldn’t be an ‚either-or‘ discussion.
    We know both scenarios have their advantages and downsides and should ideally be combined in the most useful way.

    Antwort

  2. also weg von dem Begriff „Home Office“ zu „flexible office“. Den Begriff finde ich viel passender.

    Antwort

  3. […] und Arbeitswelten von heute und morgen aufgestellt und mich auch ein wenig über die wenig zielführende Diskussion entweder Büroarbeitsplatz oder Home Office aufgeregt. Wer diese Themen diskutieren will und sich auch die neuesten technischen Entwicklungen […]

    Antwort

  4. Hat dies auf SvenSemet's Blog rebloggt und kommentierte:
    Und wer die CeBIT verpasst hat, sollte zum #IBMHRFestival am 9. Mai nach Berlin kommen – auch dort werden wir die besten Seiten aus analog und digital arbeiten zeigen … einfach #SchlauerArbeiten

    Antwort

  5. Flexible Office hört sich gut an. Würde perfekt zu meiner derzeitigen Situation passen. Wenn benötigt bin ich im Büro, wenn ich will sitze ich aber auch bei mir auf der Terrasse und arbeite in der Sonne.

    Antwort

  6. […] muss ich ja die Diskussion ertragen, wo ich denn arbeite, im Büro oder im Home Office – oder einfach da, wo ich gerade bin. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der Frage, wie lange ich denn arbeite und warum ich im Home […]

    Antwort

  7. […] Gut, Spaß bei Seite: Nicht jeder übersetzt Facility Manager mit Hausmeister. Es soll ja auch den Betriebsleiter geben … Hier scheint doch im Hintergrund agile Methoden und Denken mit zu schwingen. Ich will hier auch hier gar nicht auf die derzeit überzogene, nutzlose und sinnfreie Diskussion um Home Office versus Präsenz im Büro eingehen. Beide Arbeitsplätze und Arbeitsformen haben für bestimmte ihre Tätigkeiten ihre Vorteile und Bere… […]

    Antwort

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